Tierrechtsforum
Hier können Vorgehensweisen diskutiert und Informationen ausgetauscht werden, die dazu dienen, die Tierrechte zu verwirklichen.

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 Cartoon: Ich bin ja kein Nazi, aber ...
Name: Achim StößerAchim Stößer Permalink: http://tierrechtsforen.de/keinnazi

Datum: 31.08.15 11:47




Achim

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 Jedes Individuum sollte dort leben können, wo es möchte
Name: Achim StößerAchim Stößer Permalink: http://tierrechtsforen.de/fluechtlinge

Datum: 31.08.15 11:51


Die meisten der Flüchtlinge sind Theisten, von denen einige auch schon mal gewalttätig werden, wenn jemand ihre "heilige Schrift" "beleidigt". Die meisten der Flüchtlinge sind Speziesisten, die kein Problem damit haben, Tiere zu ermorden, um ihre Leichen etc. zu konsumieren. Auch einige Menschenmörder und Vergewaltiger werden darunter sein.

Mit anderen Worten: die meisten Flüchtlinge sind Arschlöcher, unterscheiden sich also nicht nennenswert vom Gros der hier Geborenen. Das ist also kein Grund, ihnen den Aufenthalt hier zu verwehren.

Und daher halte ich es mit dem Grundgesetz, in dem die Freiheit der Wahl des Wohnorts garantiert ist. Nur ohne die dort enthaltene nationalistische Einschränkung natürlich. Ob Kriegsflüchtlinge oder "Wirtschaftsflüchtlinge" oder wer auch immer: jedes Individuum sollte dort leben können, wo es möchte (sofern dadurch nicht höhere Rechte anderer verletzt werden; dass wer z.B. an - theistischen, speziesistischen usw. - Wahnvorstellungen leidet und daher mordet daran gehindert werden muss, versteht sich).

Denn die elementarsten Tierrechte, das Recht auf Leben, das Recht auf Unversehrtheit, gelten für alle Tiere. Auch Arschlöcher.

Achim

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 Re: Cartoon: Ich bin ja kein Nazi, aber ...
Name: Till KraemerTill Kraemer Permalink: http://tierrechtsforen.de/1/10023/10026

Datum: 30.09.15 21:39


Da fehlt ein "d" bei "das wird man ja wohl noch sagen dürfen" - keine Ahnung, ob das so beabsichtigt war.

--
Mögen alle Lebewesen frei sein von Leid.

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 Re: Cartoon: Ich bin ja kein Nazi, aber ...
Name: Achim StößerAchim Stößer Permalink: http://tierrechtsforen.de/1/10023/10027

Datum: 01.10.15 13:48


> Da fehlt ein "d" bei "das wird man ja wohl noch sagen dürfen"
> - keine Ahnung, ob das so beabsichtigt war.

Nein, das war ein Tippfehler, danke für den Hinweis; ist korrigiert.

Achim

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 Cartoon: Integration
Name: Achim StößerAchim Stößer Permalink: http://tierrechtsforen.de/1/10023/10031

Datum: 07.10.15 11:41




Achim

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 Inklusion statt Integration von Flüchtlingen, Migranten usw.
Name: Achim StößerAchim Stößer Permalink: http://tierrechtsforen.de/inklusion

Datum: 09.01.16 15:35


Achim Stößer schrieb:
>
> Die meisten der Flüchtlinge sind Theisten, von denen einige
> auch schon mal gewalttätig werden, wenn jemand ihre "heilige
> Schrift" "beleidigt". Die meisten der Flüchtlinge sind
> Speziesisten, die kein Problem damit haben, Tiere zu
> ermorden, um ihre Leichen etc. zu konsumieren. Auch einige
> Menschenmörder und Vergewaltiger werden darunter sein.

Wie schon vor einem viertel Jahr gesagt. Und nun durch die Ereignisse an Silvester untermauert.

Rauchen macht Lungenkrebs. Natürlich gibt es auch andere Ursachen für Lungenkrebs, natürlich gibt es auch Raucher ohne Lungenkrebs, das Lungenkrebsrisiko steigt aber signifikant durch Rauchen, Hauptursache für Lungenkrebs (und Kehlkopfkrebs, Zungenkrebs usw.).

Theismus macht Sexismus. Natürlich gibt es auch andere Ursachen für Sexismus, natürlich gibt es auch Theisten ohne Sexismus, das Sexismusrisiko steigt aber signifikant durch Theismus, Hauptursache für Sexismus (und Speziesismus, Rassismus usw.).

Alkohol enthemmt. Natürlich gibt es ... usw.

Bemerkenswerterweise waren die Täter an Silvester offenbar betrunken. Waren sie nun also Christen (zu deren religiösen Riten der Konsum von Alkohol explizit gehört) oder Moslems (denen aus religiösen Gründen Alkoholkonsum verboten ist - dann ist das ein Beispiel, das eine die Faustregel "Je weniger ein Gläubiger sich an seine Religion hält, desto besser." bestätigende Ausnahme ist, so wie etwa Schweinegelatinegummibärchenkonsum durch Moslems), und auch ein Beispiel für Integration, denn anders als etwa in Saudi Arabien ist Trunkenheit hierzulande gesellschaftlich immer noch akzeptiert.

Was in Schulen gang und gäbe ist, nämlich "Inklusion" statt "Integration" von "Behinderten" (und Theismus ist ja nun eine Psychose, von der ein Großteil betroffen ist), muss auch gesamtgesellschaftlich angestrebt werden.
[toter Link ersetzt, 23.11.16 - Mod]

Zur Erinnerung: "[W]er mit den Ritualen, der Folklore sowie den Glaubensinhalten der einen abrahamitischen Religion (z.B. der auf einem geflügelten Pferde-Mensch-Mischwesen reitende Prophet, fünf tägliche Gebete gen Mekka mit rituellen Waschungen, Opfer- und Zuckerfest, eigentümlich gekleidete Imame, Koranzitate) konfrontiert wird, dem könnte klar werden, dass sich die der anderen (etwa dämonenaus- und in eine Schweineherde -eintreibender Messias, Rosenkranz, Weihnachtsgänse- oder -karpfenleichen, eigentümlich gekleidete Bischöfe, Bibelzitate) in ihrer Absurdität in nichts unterscheiden."

Das Konzept der Integration erkennt bewusst Unterschiede und verlangt vom Einzelnen, sich an das Mehrheitssystem anzupassen. Die Inklusion dagegen betrachtet die Vielfalt und Heterogenität der Gesellschaft als grundlegend und selbstverständlich. Hier muss sich nicht der Einzelne dem System anpassen, sondern die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen müssen so flexibel gestaltet werden, dass sie jedem Einzelnen Teilhabe ermöglichen.

Dies muss aber natürlich unter Berücksichtigung elementarer ethischer Grundsätze erfolgen ("Es versteht sich von selbst und sollte eigentlich nicht erwähnt werden müssen, daß dies rassistisches, militaristisches, faschistisches, theistisches, sexistisches, homophobes - diese Aufzählung ist lediglich exemplarisch, nicht vollständig - Denken ebenso ausschließt wie speziesistisches.").

Konkret bedeutet das in diesem Fall, analog zu Nichtraucherkampagnen:
- Maßnahmen gegen Drogenkonsum allgemein, insbesondere Alkoholkonsum (statt nur gegen Rauchen und diverse illegale Drogen).
- Maßnahmen gegen Theismus (statt katholischem, sunnitischem usw. "Religionsunterricht" an Schulen etc.).
- Maßnahmen gegen Tierrechtsverletzung (statt rechtslastigem Antischächttierschutz).
Usw.

Achim

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 Re: Inklusion statt Integration von Flüchtlingen, Migranten usw.
Name: holger Permalink: http://tierrechtsforen.de/1/10023/10095

Datum: 19.05.17 20:06


Hallo,

aber auch die meisten Flüchtlinge sind Moslem, wie steht ihr als Tierschützer zum Schächten ?

Für MICH als Tierschützer, steht der Tierschutz ÜBER der Religion !

Ich kann nicht für Leute sein, die so auf perverse Art Tiere töten und das dann mit ihrer Religion abtun.

Gruß

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 Re: Inklusion statt Integration von Flüchtlingen, Migranten usw.
Name: TobiTobi Permalink: http://tierrechtsforen.de/1/10023/10096

Datum: 20.05.17 05:43


Hallo holger,

> aber auch die meisten Flüchtlinge sind Moslem, wie steht ihr
> als Tierschützer zum Schächten ?

"Wir" sind keine Tierschützer. Hier werden Tierrechte gefordert. Siehe z.B. -> http://veganismus.de/vegan/faq-tierrechte.html. Bitte erst lesen.

Tobi

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 Tierschutz und Antisemitismus
Name: ClaudeClaude Permalink: http://tierrechtsforen.de/1/10023/10097

Datum: 20.05.17 10:38


> aber auch die meisten Flüchtlinge sind Moslem, wie steht ihr
> als Tierschützer zum Schächten ?

Wo wäre da der Zusammenhang? Wer "hier" (bei mir ist das die Schweiz) geboren wird, nicht vegan lebt und zum Islam konvertiert würde doch auch Leichenteile von geschächteten Tieren konsumieren.

> Für MICH als Tierschützer, steht der Tierschutz ÜBER der
> Religion !

Wie Tobi schon erwähnt hat sind wir keine Tierschützer.

Und dass Tierschützer rassistisches Gedankengut verbreiten ist ja nichts neues. IN der Schweiz war die erste Volkinitiative für das «Verbot des Schlachtens ohne vorherige Betäubung». Das war 1893. Siehe http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D11380.php

1933 wurde in Deutschland das Reichstierschutzgesetz durch die Nationalsozialisten eingeführt, welches das Schächten verbot. Die Motivation war ähnlich und vermochte auch nicht die Ausbeutung zu beenden.

Tierrechtler hingegen kritisieren jede Form der Ausbeutung und Tötung von Tieren. Und auch die Diskriminierung gegen Tiere aufgrund ihrer Herkunft. Wobei das meist Menschen betrifft.

> Ich kann nicht für Leute sein, die so auf perverse Art Tiere
> töten und das dann mit ihrer Religion abtun.

Aber wenn sie auf andere Art Tiere töten ist es ok? Wie kann ein Tier denn auf eine nicht perverse Art ermordet werden? Pervers wird es ja nicht nur durch die Art und Weise sondern durch die Motivation die Leiche zu konsumieren. Oder ein Tier wird getötet weil es in der "Milch"-/"Eier"-Produktion entstand und nicht verwendet werden kann. Wobei Kälber noch gemästet werden. Männliche Küken werden in der Regel nach dem Schlüpfen vergast oder ermordet. Und da spielt es keine Rolle welchen "Gott" die Konsumenten anbeten.

Claude

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 Boko ist keineswegs haram, Lesen bildet
Name: Achim StößerAchim Stößer Permalink: http://tierrechtsforen.de/1/10023/10098

Datum: 20.05.17 12:07


> aber auch die meisten Flüchtlinge sind Moslem, wie steht ihr
> als Tierschützer zum Schächten ?

1. Vielleicht solltest Du das, worauf Du antwortest, erstmal lesen (und begreifen), z.B. stand da:
Zitat:
Maßnahmen gegen Tierrechtsverletzung (statt rechtslastigem Antischächttierschutz).

(Link nicht übersehen - wie Tobi schon andeutete, gehen wir als Tierrechtler gegen Euch tierausbeutende Tierschützer vor.)

2. Wenn Du grade beim Lesen bist:
Fleisch, in dem noch Blut ist
Wie Juden und Moslems zu Nichtmenschen stehen
http://antispe.de/txt/blut.html

Wie Bibeln und Christen zu Nichtmenschen stehen
Teil 1: Furcht und Schrecken sei über allen Tieren
http://antispe.de/txt/furchtundschrecken.html

usw.

Achim

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 Leichen (ob "geschächtet" oder anders ermordet) fressen
Name: Achim StößerAchim Stößer Permalink: http://tierrechtsforen.de/1/10023/10099

Datum: 20.05.17 12:17


> Schweiz) geboren wird, nicht vegan lebt und zum Islam
> konvertiert würde doch auch Leichenteile von geschächteten
> Tieren konsumieren.

Nicht nur die. Beispielsweise auch die typischen unveganen christlichen Tierschützer (wie Holger?), wenn sie etwa (unveganen) Döner an der Dönerbude essen (die Leichen im Döner sind i.d.R. halal "geschächtet") oder prinzipiell auch sonst irgendwelche Leichen (da nur ein Teil der Leichen jüdisch "geschächteter" Tiere als koscher gilt, der Rest wird an Gojim - darunter eben auch Tierschützer - verkauft).

Achim

PS: Wieso "Antisemitismus" im Titel, es ging ihm doch um - häufig selbst antisemistische - Anhänger des muslimischne Wahns?

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 Re: Leichen (ob "geschächtet" oder anders ermordet) fressen
Name: gast Permalink: http://tierrechtsforen.de/1/10023/10100

Datum: 20.05.17 19:37


> Wieso "Antisemitismus" im Titel, es ging ihm doch um - häufig selbst antisemistische - Anhänger des muslimischne Wahns?
Vermutlich weil die „antisemitischen“ Moslems meist selbst Semiten sind.

Beitrag beantworten
 
 Re: Leichen (ob "geschächtet" oder anders ermordet) fressen
Name: Achim StößerAchim Stößer Permalink: http://tierrechtsforen.de/1/10023/10101

Datum: 20.05.17 20:12


G. Tiefenbrunner schrieb:
>
> > Wieso "Antisemitismus" im Titel, es ging ihm doch um -
> häufig selbst antisemistische - Anhänger des muslimischne
> Wahns?
> Vermutlich weil die „antisemitischen“ Moslems meist selbst
> Semiten sind.

Jaja, schon klar. So wie "Atome" unteilbar und "Pädophile" kinderlieb. Und Tierschützer Tiere schützen.

"Antisemitisch" heißt eben nicht "gegen semitische Sprache gerichtet".

Achim

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 Re: Leichen (ob "geschächtet" oder anders ermordet) fressen
Name: ClaudeClaude Permalink: http://tierrechtsforen.de/1/10023/10102

Datum: 20.05.17 20:31


> "Antisemitisch" heißt eben nicht "gegen semitische Sprache gerichtet".

Das wäre die wörtliche Bedeutung.

Obwohl ich mich jetzt damit befassen muss, kann ich den Antisemitismus nicht so ganz nachvollziehen. So wie ich nicht wirklich verstehe wieso man für Tierschutz sein könnte. Wobei das manchmal nur der Deckmantel für Antisemitismus - oder Rassismus im Allgemeinen - ist.

Claude

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