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 Jean-Claude Wolf: Tierethik
Name: martin Permalink: http://tierrechtsforen.de/1/7645/8239

Datum: 31.01.10 16:56
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Jean-Claude Wolf: Tierethik. Neue Perspektiven für Menschen und Tiere, 2. durchgesehene Auflage, Harald-Fischer-Verlag, Erlangen 2005 (Original 1992)

Der Autor ist zur Zeit Professor für Ethik und politische Philosophie an der Universtiät Freiburg in der Schweiz.

Wolf will laut Vorwort ein "Prolegomenon zu einer systematische Tierethik" geben, ohne "eine bestimme Theorie zu verteidigen", sondern verschiedene Argumente darstellen und prüfen. Die eigene Meinung verschweigt er hier dennoch nicht und die lautet, "daß es im Rahmen des Utilitarismus einen direkten moralischen Grund gegen die Tötung bloß empfindungsfähiger Wesen gibt", was sich weniger gegen Singer richtet, sondern eher über ihn hinausgehen soll. Verwunderlich ist seine Vorstellung, mit der "erweiterten Anwendung der goldenen Regel des Jesus von Nazareth" eine Tierethik begründen zu können. Bei dieser Regel ist weniger die Anwendungsbreite das Problem, sondern die Tatsache, daß man unethisches Verhalten anderer wollen kann und man damit berechtigt wäre, die Rechte anderer zu verletzen.

Die Einleitung gibt einen Schnellüberblick über die bisherige philosophische Beschäftigung mit Ethik bezogen auf Mensch-Nichtmensch-Verhältnisse (antike Positionen, Darwinismus, Behaviorismus, Tierpsychologie) bzw. die Sicht auf nichtmenschliche Tiere i.A. (Tierfabeln, Tiersymbolik und -metaphorik). Daran schließt sich ein Überblick über die Tierethikforschung an, der mit Arnold Gehlen beginnt (auch Singer (mit Rückgriff auf Salt) fehlt nicht) und die Einordnung von Tierethik in die Ethikdisziplinen. An Sätzen wie "Die Tierethik richtet sich an alle Menschen, aber sie richtet sich zusätzlich an einige ausgewählte Personen bzw. ihre Amts- und Rollenfplichten – [...] Nutztierhalter, Tierhändler, Jäger und Schlächter" etc. sieht man, daß "Tierethik" an sich keineswegs mit Tierrechten gleichzusetzen ist, sondern erst einmal nur ethische Fragestellungen in Hinblick auf nichtmenschliche Tiere betrifft. Aussagen wie "auch der moralische Wandel von der karnivoren Lebensweise zum Vegetarismus kann auf bereits akzeptierten Elementen der Moral aufbauen – nämlich Mitleid, artgerechte Tierhaltung" ordnen den Vegetarismus zumindest der Tierausbeutung zu, ist aber unkommentiert dahingehend, daß es keine "artgerechte Tierhaltung" geben kann.

Im ersten Kapitel wird gezeigt, wie der Darwinismus die bisherigen entscheidenden Merkmale des Speziesismus (Einmaligkeit des Menschen in Entwicklung, Intelligenz usw.) unterminierte, wohingegen die Religion mit der Gottebenbildlichkeit ihn aufrecht zu erhalten versucht(e). Dabei versagte die Theologie auch in der Erklärung der Schmerzempfindung bei nichtmenschlichen Tieren, wohingegen die Evolutionstheorie es als Warnsignale erklären konnte.
Wolf führt hier die Unterscheidung zwischen einem radikalen und einem milden Speziesismus an. Der erste erlaube keinerlei Berücksichtigung tierlicher Interessen, der zweite hingegen versucht, Tierausbeutung als in bestimmten Fällen unvermeidlich und damit unter Auflagen rechtfertigbar zu etikettieren (er ist also praktisch der Vorläufer der Übernahme der Tierschutzidee durch die Tierausbeutungsindustrie). Er wiederlegt hier auch die Merkmale der Handlungs- und Autonomiefähigkeit als ethisch relevant.

"Folgen des Behaviorismus" ist das zweite Kapitel und erklärt am Beispiel der Tierexperimentatoren, wie der Behaviorismus, eine der ideologische Grundlage des Speziesismus bildet, da er vor moralischen Zweifeln "schützt". Diese Wissenschaftsrichtung betrachtet bei der Untersuchung von nichtmenschlichen Tieren in Tierversuchen lediglich die Reiz-Reaktions-Schemata (das reine "Verhalten") und klammert die psychischen Vorgänge bewußt aus. Es ist praktisch die Fortsetzung Descartes' Ansicht von nichtmenschlichen Tieren als "Maschinen", die rein mechanisch reagieren und deren Leiden in keiner Weise berücksichtigt werden muß bzw. erst gar nicht als faktisch gegeben akzeptiert wird. Fehlte dieser Behaviorismus, müßte die Empfindungsfähigkeit der Tiere akzeptiert werden, erschwert das die Verbrechensausübung.

Das dritte Kapitel ("Der moralische Status von Tieren") beginnt mit den Vorläufern und Wolf mag Recht haben, wenn er Singer und Regan als "wichtige Stationen" bezeichnet, aber hier darf man eben nicht Tierethik mit Tierrechten verwechseln. Sie bemühen sich nur um "die angemessene Behandlung von Tieren", was bei Singer eben "schönes Schlachten" bedeutet. Grundlage für ihn ist der Pathozentrismus, der alleine eben nicht ausreicht.
Nach einigen Worten zum Sentientismus (der nicht mit Utilitarismus gleichzusetzen ist), skizziert er die Positionen Singers (Utilitarismus) und Regans (deontologischer Ansatz). Viele, die Singers "Praktische Ethik" nicht gelesen haben (und damit dessen Implikation auf seine Ethikkonzeption nicht kennen), hätte ein Blick in dieses Buch (Erstausgabe 1990) jedenfalls weitergeholfen, denn dort steht, was ich eben sagte: "Es gibt also keine direkten moralischen Gründe […] gegen die rasche und schmerzlose Tötung von Tieren." Wolf hatte hier schon früher eingewendet, daß nichtmenschliche Tiere als Personen anzusehen gegen tierrechtsverletzenden Utilitarismus helfen könnte. In Bezug auf Regan erläutert er den Unterschied zu Singer und verweist letztlich auch (wenn auch nur indirekt) auf dessen Speziesismus ("Man könnte sagen, daß sein Buch eigentlich 'The Case for Mammal Rights' heißen müßte", aufgrund dessen Ausschluß "niedrig entwickelter" Tiere). Daneben bietet Wolf Überlegungen, die Interessenberücksichtigung aufgrund von Bewußtsein belegen und "Pflanzenrechte" (oder "Naturrechte") widerlegen, sowie Anmerkungen zur Tugendethik. Er erörtert die Position von Mary Midgley, die "kaum an der Erörterung von Konflikte zwischen Menschen und Tieren und deren Auflösung interessiert" ist, sondern eher an der psychologischen Komponente. Sie kommt zum Schluß, eine der Wurzeln des "Humanchauvinismus" stecke in der "Unterdrückung und Mißhandlung von Bestandteilen unserer eigenen Natur" (was hauptsächlich auf die Emotionen bezogen ist).

Das vierte Kapitel widmet sich den "Tierversuche[n] aus moralischer Sicht" und verweist zu Anfang auf das Problem des speziesistischen Rechtfertigungsversuchs, geistig behinderte Menschen moralisch zu berücksichtigen, aber nichtmenschliche Tiere nicht. Diese Menschen werden berücksichtigt, obwohl sie keine "vollwertigen" Personen sind und werden können, mit dem Verweis auf Schmerzempfindung sowie dem Vorhandensein von Wünschen und Gefühlen, also das, was man bei nichtmenschlichen Tieren mit Bewußtsein auch annehmen kann. Auch sollten, so Wolf, Tiere ohne ZNS im Zweifelsfall berücksichtigt werden. Nach Überlegungen, weshalb Schmerzen eigentlich als negativ bewertet werden können/müssen, legt er dar, weshalb Experimente an nichtmenschlichen Tieren "ebenso problematisch sind wie schmerzhafte Experimente an Babys oder an geistig Behinderten". Dabei richtet er sich u.a. gegen das Argument des fehlenden Zukunftsbewußtseins und argumentiert hier gegen den Singers Unsinn (der aufgrund des angeblich fehlenden Zukunftsbewußtseins in einer "schmerzfreie, schnelle Tötung" keine Rechte-Verletzung sieht).
Wolf richtet sich im Weiteren gegen kontraproduktive Argumente gegen Tierversuche (wie deren Bezeichnung als Folter oder der Experimentatoren als Monster oder den Begriff Vivisektion), doch beim Thema "Fleischessen" empfiehlt er Reformismus und meint, "rituelle Tieropfer [seien vielleicht] mit einer generellen Ehrfurcht vor Tieren vereinbar" (nur ist jemand, der mit "Ehrfurcht" getötet wurde genauso tot wie jemand, bei dem das nicht der Fall ist).
Als letztes widerlegt er zwei gängige speziesistische Argumente, zum einen die Behauptung, Menschen hätten aufgrund ihrer "einzigartigen" kognitiven Eigenschaften mehr moralische Berücksichtigung verdient oder daß nur Menschen einen Wert hätten, weil nur sie selbst moralischen handeln könnten. Und zum anderen, nur Menschen seien "beseelt" und "ein Abbild Gottes". Leider wendet er sich nicht gegen diesen unsinnigen Theismus, sondern spricht von Dingen wie "das große Werk der Erlösung".

Um "Ethik, Politik und Tierversuche" geht es im fünften Kapitel. Er nennt "Mitleid" und Tugenden als Prinzipen des "Tierschutzes" und spricht sich gegen Radikalismus in der Tierbewegung aus. Zumindest seine Ablehung argumentativer Fehlargumente (Gesundheit, persönliche Reinheit, Esoterik usw.), die erneute Verurteilung der Wissenschaftsfeindlichkeit von manchem Antivivisektionismus und die Verurteilung von Gewalt gegen Menschen als Aktionsform, sind zustimmungwürdig.

"Interspezieskonflikte", das sechste Kapitel, beginnt mit einem einem "differenzierten Argument gegen Tierversuche", das letztlich gegen "aggressive Tierversuche" gerichtet ist, aber nicht gegen alle. Danach verteidigt der die "Tierethik" gegen den Vorwurf, behindertenfeindlich zu sein (wem man das wohl zu verdanken hat?).

Das siebte Kapitel ("Warum moralisch sein in bezug auf Tiere?") beginnt mit der Frage, warum man überhaupt moralisch handeln sollte. Die Position, weil "Tugend ihr eigener Lohn" sei, findet er unbefriedigend; die Position, man erhielte "himmlischen Lohn", sieht er als Beispiel für "naives Verdienstdenken", das v.a. gesellschaftlich nicht weit führe. Die Position, die Funktion von Moral bestehe "in der Aufrechterhaltung von Eigeninteresse und Geschäftsordnung", sieht er im Utilitarismus vertreten (Gesamtnutzen stehe im Vordergrund), aber es beantworte auch nicht, warum man als Individuum moralisch handeln solle. Er stimmt vielmehr Mill zu, der meint, die Vermeidung von Fremdschädigung ist auch mit dem Individualwohl vereinbar und daher vermeidbar.
In Bezug auf nichtmenschliche Tiere führen viele Positionen zu Negativantworten. Letztlich scheint laut Wolf ein starker Alturismus erforderlich zu sein. Weitere Motive seien Mitleid, Sanktionsdruck von Pro-Tier-Organsitationen und letztlich Kritik an menschlichem Umgang mit der Natur im Allgemeinen.
Im Weiteren kritisiert er auffällig die Kontraproduktivität der Tierschutzbestrebungen, Reformen zu erwirken, die "das Leiden reduzieren". Vielmehr bedürfe es die Einwirkung auf das Wahrnehmungs- und Urteilsvermögen" der Bevölkerung. Diese fast zwanzig Jahre alte Feststellung hätten einige mehr berücksichtigen sollen. Letztlich läßt sich die Notwendigkeit moralischer Berücksichtigung von nichtmenschlichen Tieren nicht allgemein, d.h. mit einem konkreten Argument, beantworten.

Im neuen Nachwort plädiert er ausdrücklich auf der Empathie als relevantem Motiv und nimmt seine Verurteilung des Radikalismus etwas zurück.

Fazit: In seiner Analyse verschiedenen Positionen, Richtungen und auch einzelner Argumente leistet das Buch viel auf wenig Raum. Bei Fragen der konkreten Praxis gibt es jedoch die genannten negativen Inhalte, auch wenn diese nicht sehr dominant sind.
Wenn man es mit seinem Zeitbezug liest, ist es als Einführung, was Tierethik bedeutet (und vor allem auch, was sie nicht bedeutet), empfehlenswert, wobei neuere Strömungen hier nicht vertreten sind.

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