Tierrechtsforum
Hier können Vorgehensweisen diskutiert und Informationen ausgetauscht werden, die dazu dienen, die Tierrechte zu verwirklichen.

 Forenübersicht  •  neues Thema  •  nach oben  •  zum Thema  •  Suche  •  Anmelden  •  RSS   voriger Beitrag  •  nächster Beitrag 
 Johann S. Ach: Tierversuche und moralischer Individualismus
Name: martin Permalink: http://tierrechtsforen.de/1/7645/9459

Datum: 06.03.11 17:59
Dieser Beitrag wurde 5422 mal gelesen

Johann S. Ach: Warum man Lassie nicht quälen darf. Tierversuche und moralischer Individualismus (= Tierrechte – Menschenpflichten, Bd. 2), Fischer-Verlag, Erlangen 1999

Johann Ach, derzeit Privatdozent am Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin der Universität Münster, befasst sich vordergründig mit ethischen Fragen des Klonens bzw. der Gentechnik, der Nanotechnologie, Organtransplantation, Euthanasie und vergleichbaren Bereichen. Er hat sich aber wiederholt auch mit tierethischen Fragen beschäftigt. Der Titel des Buches (der wahrscheinlich vom Verlag stammt) – das fällt im Vornherein unangenehm auf – ist reichlich kontraintuitiv: Statt eines populärwissenschaftlichen Textes, den man vermuten könnte, erwarten den Leser philosophisch anspruchsvollere Reflexionen.

Anthropozentrismen

Das Thema der biomedizinischen Tierversuche hat Ach, wie man im Vorwort erfährt, nicht deshalb gewählt, weil die anderen speziesistischen Praktiken weniger problematisch wären, sondern weil Tierversuche als die noch am Besten rechtfertigbare Praktik ein Gradmesser für Grundfragen der Tierethik darstellt. Dabei setzt er an der Grundfrage an. Nicht: welche Tiere dürfen für Tierversuche benutzt werden, sondern: dürfen wir überhaupt irgendwelche Tiere dafür benutzen?

Im ersten Kapitel gibt es einführend allgemeine Informationen zu Tierversuchen in der biomedizinischen Forschung. An eine Übersicht über die Anzahl der Tierversuchstiere und die Verwendungsweise bzw. Einsatzgebiete schließt sich die Frage an, ob Tierversuche notwendig sind. Sie spaltet sich in zwei Unterfragen: Sind Tierversuche übertragbar? und: Gibt es Alternativen? Die erste Frage bleibt bei Ach umstritten, teilweise jedenfalls besteht Übertragbarkeit. Die zweite Frage wird ähnlich beantwortet: Es gibt zwar Alternativen, aber ein vollständiger Ersatz aller Tierversuche ist (zurzeit) nicht möglich. Die Antworten mögen unschön klingen, doch bilden sie die Voraussetzung dafür, sich überhaupt mit der ethischen Frage von Tierversuchen zu beschäftigen. Denn wären Tierversuche eindeutig unnötig und problemlos ersetzbar, stünde fest, dass sie per se unethisch sind und eine Untersuchung erübrigte sich.

In Kapitel zwei klärt der Autor die Bedeutung des Begriffs "Moralischer Status". Dieser beruht auf den Eigenschaften oder Fähigkeiten, "die ein Wesen haben muß, damit man berechtigterweise sagen kann, es habe moralische Ansprüche". In der Folge unterscheidet er einen vollen, beschränkten und abgeleiteten moralischen Status. Die Abstufung bezieht sich darauf, wie stark die nichtmenschlichen Tiere in jeweilige ethische Theorien einbezogen werden. Antispeziesistische Tierethik gehört in die erste, die alltägliche Doppelmoral in die zweite und die kantische und neukantische Ethik in die dritte Kategorie. Weitere Anmerkungen betreffen die Art der Moralkonzeption (anthropozentrisch, pathozentrisch, biozentrisch und holistisch – zu diesen Begriffen vgl. das Glossar) und die Unterscheidung von verschiedenen Arten des Anthropozentrismus (streng vs. weich sowie axiologisch vs. epistemologisch). Die letzte Unterscheidung betrifft die "Reichweite der Moral". Nach dem axiologischen Anthropozentrismus kommen nur (und zwar alle) Menschen als Inhaber eines moralischen Status in Frage. Der epistemologische bezieht sich dagegen auf die Auffassung, dass nur Menschen ein Konzept von Moral haben. Hier entsteht oft der naturalistische Fehlschluss, dass aus dem zweiten die Normativität des ersten geschlossen wird (weil nur Menschen ein Konzept von Moral haben, sollen auch nur die moralisch berücksichtigt werden). Ergänzen kann man, dass auch der epistemologische Anthropozentrismus inzwischen fragwürdig ist, da bei diversen Tieren (nicht nur, aber vor allem Menschenaffen) der Besitz einer "Proto-Moral" vermutet wird.

Rechte des Einzelnen

Achs Kernpunkt in diesem Buch, und damit sind wir in Kapitel drei, ist das Prinzip des Moralischen Individualismus. Diese interessenorientierte Moralkonzeption definiert er so: "Jedes einzelne Wesen ist nach Maßgabe seiner Interessen gleich zu berücksichtigen." Der Individualismus steckt hier in dem "jedes einzelne […] nach Maßgabe seiner Interessen". Denn eine beliebte Methode zur Rechtfertigung diverser Diskriminierungsformen (nach Ethnie, Geschlecht oder Spezies) ist es, ein Individuum nach den Eigenschaften anderer (nämlich des Stereotyps) zu bewerten. Das wird hier verhindert. Und warum sich die Ethik an Interessen orientierten sollte (und nicht an Tugenden, Imperativen, "Glück-Kalkulationen" o.Ä.), erklärt Ach über Funktion der Ethik: Sie ist Hilfe zur Lösung sozialer Probleme. Diese Probleme müssen immer neu betrachtet werden, je nach dem, welche Interessen (die sich natürlich ändern können) betroffen sind. Zugrunde liegt damit die Verknüpfung des Prinzips der Gleichberücksichtigung (Gleiches soll man gleich behandeln) und des Interessen-Prinzips (alle betroffene Interessen müssen berücksichtigt werden).

Geklärt hat Ach damit zwei Bausteine: was ethisch berücksichtigt werden soll (Interessen) und wie (individuell und nach dem Gleichheitsprinzip). Es fehlt, wieso bzw. welche Interessen von Belang sind. Dazu diskutiert er im Folgenden die Positionen von Nelson, Feinberg, Bentham und Singer, um zu zeigen, dass plausibel ist, "Empfindungsfähigkeit als das entscheidende Kriterium anzusehen". Hier wird zudem die Frage diskutiert, warum und wie man nichtmenschlichen Tieren den Besitz von Interessen zuschreiben kann. Darauf haben alle etwas andere Antworten. Ach macht dabei auch auf die Begründungslücke bei Singer aufmerksam, dass dieser von Empfindungsfähigkeit zu Interessen überleitet ohne das zu plausibilisieren. Als vorläufiges Fazit sieht er den Sentientismus (Grundlage ist die Empfindungsfähigkeit) als am Besten geeignet. Der ist zu unterscheiden von Leidensfähigkeit als Grundlage, das wäre Pathozentrismus.

Ein Verdienst ist Achs nun folgende ausführliche Diskussion des Interessenbegriffs. Das umfasst Unterscheidung zwischen rationalem (A hat das Interesse an X) und objektivem Interesse (X ist in As Interesse), die er aufgrund diverser Probleme durch die Unterscheidung zwischen Standard-Bedeutung und abgeleiteter Bedeutung von Interesse ersetzt. Die abgeleitete Bedeutung ist ein Interesse, das an einen Wunsch (Bewusstseinszustand) gekoppelt ist. Daher können unbelebte Objekte oder Kategorien (Steine, Meere, Arten, Pflanzen usw.) keine Interessen in diesem Sinn aufweisen. Diskutiert werden Freys Einwände. Der meint, nichtmenschlichen Tieren könnten keine Interessen zugeschrieben werden, da ihnen die sprachlichen Fähigkeiten fehlten, um Interessen, Wünsche und Überzeugen zu haben. Das ist aus linguistischen und kognitiven Gründen falsch (dazu genügt der Hinweis auf nicht-sprechende Kleinkinder, die trotzdem Überzeugungen haben). Sowie der zweite Einwand, dass auch Gegenstände nach der Interessenethik berücksichtigt werden müssten, da sie objektive Interessen hätten (z.B.: es ist im Interesse des Traktors, geölt zu werden). Das wiederum kann nicht gegen Achs Theorie vorgebracht werden, da Gegenstände nicht empfindungsfähig sind. Als letztes wird Ursula Wolfs "Moral des generalisierten Mitleids" diskutiert, die er verwirft, da sie, kurz gesagt, auf keiner plausiblen Begründung beruht.

Unhaltbar

Innerhalb einer interessenorientierten Moralkonzeption kommt also nach Ach ein moralischer Status allen Entitäten zu, sofern sie Wunschsubjekte waren, sind oder sein werden. Im vierten Kapitel werden verschiedene pro-speziesistsiche Positionen diskutiert, die die Koextensions-These (d.h.: alle und nur Menschen sind Mitglieder der moralischen Gemeinschaft) vertreten. Dieser Speziesismus, der behauptet, dass das Menschsein mit einer bestimmten Fähigkeit oder Eigenschaft verbunden ist, muss daher zwei Fragen klären: Erstens, dass diese Fähigkeit oder Eigenschaft allen und nur Menschen zukommt, und zweitens, dass sie ethisch relevant ist. Gelingt das nicht, ist er nicht haltbar.

Als solche möglichen Fähigkeiten oder Eigenschaften werden diskutiert: Vernunft, Moralfähigkeit, Autonomie und Sprachfähigkeit. Es bleibt zwar fraglich, ob diese Eigenschaften auch von nichtmenschlichen Tieren geteilt wird, es also sein kann, das eine oder mehrere wirklich nur Menschen zukommt (was vor allem davon abhängt, wie man diese Begriffe definiert). Dies ist aber insofern unwichtig, als sie kaum ethisch relevant sind. Denn auch menschlichen Grenzfällen wie Kleinkinder und Behinderte fehlen diese Eigenschaften meistens. Um eine prospeziesistische Argumentation also überhaupt auf einer dieser (oder anderer) Eigenschaften basieren zu können, wäre es notwendig, zuvor die menschlichen Grenzfälle einzuschließen (dabei aber weiterhin alle nichtmenschlichen Tiere auszuschließen). Auch hierfür werden verschiedene Argumente diskutiert (sehr ausführlich der Rawlssche Kontraktualismus), die entweder logisch instabil sind oder denen es an Plausibilität mangelt. Das Fazit: "Der anthropozentrisch motivierte Speziesismus erweist sich […] als unhaltbar."

Tötungs- und Tierversuchsverbote

"Darf man Tiere töten?" ist die Überschrift des fünften Kapitels. Hier werden konzise anhand verschiedener Theorien Möglichkeiten für ein Tötungsverbot betrachtet. Der klassische Utilitarismus z.B. kann in vielen Fällen keine guten Gründe für ein Tötungsverbot anführen. Der Präferenz-Utilitarismus Singers wiederum differenziert zwischen zwei Klassen: Personen und Nicht-Personen. Für die ersten, die zukunftsorientierte Wünsche haben, besteht ein Tötungsverbot, für die anderen nicht. Das hält Ach für inadäquat, weil dies eine radikale Dichotomie etabliert, die – so kann man ergänzen – die Kontinuität der Intelligenz (und damit Zukunftsbezugsfähigkeit) unter den Tieren ignoriert. Das zweistufige Argument für das Tötungsverbot des Autors selbst soll zeigen, warum es falsch ist, ein empfindungsfähiges Lebewesen zu töten, und warum es jedoch noch verwerflicher ist, ein selbstbewusstes Lebewesen (z.B. höheres Säugetier) zu töten als ein nicht-selbstbewusstes (z.B. ein Insekt). Beides erklärt sich aus den Interessen. Während alle auch "nur" empfindungsfähigen Lebewesen, wie Ach ausdrücklich festhält, ein Recht auf Leben haben, kann man das Leben zusätzlich selbstbewusster Lebewesen höher werten, da sie mehr Interessen besitzen (zusätzlich zu den gegenwartsbezogenen auch die zukunftsbezogenen).

Während viele Ethiker, die sich mit Tierversuchen auseinandersetzen, es von Vornherein für vorausgesetzt halten, dass Versuche an Menschen verboten und an nichtmenschlichen Tieren erlaubt sind, beginnt Ach im sechsten Kapitel dagegen mit der Frage nach der Rechtfertigung von Versuchen an Menschen. Anhand von fünf Begründungsmodellen lotet er aus, "wie human- und tierexperimentelle Forschung überhaupt moralisch gerechtfertigt werden kann" und "welche Experimente als moralisch zulässig gelten können". Alle betrachteten Modelle rechtfertigen biomedizinische Forschung an Menschen in gewisser Hinsicht, jedoch stark eingeschränkt, weil es Bedingungen gibt: Menschen müssen zustimmen, informiert sein und dürfen nicht geschädigt werden. Für nichtmenschliche Tiere müsste theoretisch das gleiche gelten. Sein Entscheidungsmodell, das beantworten helfen soll, welche Tierversuche gerechtfertigt sein können, umfasst die Entscheidungsparameter "wissenschaftliche Qualität der Forschung", "Wahrscheinlichkeit wichtiger biomedizinischer Erkenntnisse" und "Belastung/Leiden der Tiere". Sein Fazit, ob Tierversuche zulässig sind, fällt nach einer Abwägung überwiegend negativ aus. Er unterscheidet allerdings genauer. So sind Tierversuche an empfindungslosen Tieren (Mikroorganismen) erlaubt, an bloß-empfindungsfähigen Tieren könnten nicht-invasive Eingriffe in Ausnahmefällen (unter besonderen Umständen) erlaubt sein. Als Maßstab für die Frage, welche Tierversuche erlaubt sind, lässt sich zusammenfassen, "daß ein Tierversuch erst dann als gerechtfertigt gelten kann, wenn wir dazu bereit wären, zu demselben Zweck auch ein Experiment an einem Menschen mit vergleichbaren Eigenschaften und Fähigkeiten durchzuführen". Abschließend betont er, um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, nochmals, dass nach dem Moralischen Individualismus jedem selbstbewussten Lebewesen ein "Recht auf Leben" zukommt, "wie wir es von jedem normalen erwachsenen Menschen […] kennen".

Kommentar und Fazit

Grundlegend positiv am Buch ist die philosophische Herangehensweise an Fragen und Probleme. So steht am Anfang oft eine Begriffsklärung. Z.B.: Was heißt "notwendig" bei der Behauptung, "Tierversuche sind notwendig"? Erst nach dieser Frage wird weiterdiskutiert und damit die öffentliche und ungenaue Diskussion entwirrt, die sich allzu oft fraglos auf Begriffe stützt, deren Definition eigentlich das Kernproblem ist. Gleichermaßen erfolgt auch die Diskussion der prospeziesistischen Argumente, z.B. nur Menschen hätten Autonomie oder Sprache. Was Autonomie und was Sprache ist, wird meist gar nicht differenziert, sodass diese Argumente unplausibel bleiben müssen.

Über die Gewichtung, die die einzelnen Themen im Buch erfahren, könnte man sich streiten. Einiges scheint etwas zu lang, anderes etwas zu kurz. Das jedoch ließe sich nur schwer als objektive Kritik anbringen. Der Sprachstil ist nicht abgehoben oder unverständlich, aber auch nicht anspruchslos und einige philosophische Ausdrücke ("ceteris paribus" usw.) sollte sich der Leser aneignen (dergleichen lässt sich unkompliztiert googeln). Dass Ach schließlich Tierversuche nicht generell ablehnt, könnte Tierrechtler skeptisch machen, muss aber einerseits vor dem Hintergrund gesehen werden, dass es auch empfindungslose Tiere (diverse Einzeller) gibt und dass vom oben zitierten Diktum ausgehend kaum einer der derzeit üblichen Tierversuche der ethischen Abwägung standhalten würde.

Fazit: Ohne schwer verständlich geschrieben zu sein, eignet sich das Buch dennoch weniger für Einsteiger in Sachen Tierethik. Fortgeschrittene werden dafür von neuen Aspekten und Argumenten, sowie vom philosophischen Anspruch allgemein profitieren. Achs Verdienst ist, einen nicht geringen Beitrag zur theoretischen Fundierung der (antispeziesistischen) Tierethik im Allgemeinen und für die interessenbasierte Theorie im Besonderen geleistet zu haben. Alle Tierrechtler, die sich an einer sentientistische Interessenethik orientieren, werden in diesen Überlegungen eine Grundlage finden.

 Beitrag beantworten  •  Gesamtbeiträge   neueres Thema  •  früheres Thema 

 Themen Name  Datum
 Literatur   neu 
 martin 25.10.09 21:39 
 bestehende Rezensionen und Kommentare; Fremdrezensionen   neu 
 martin 25.10.09 21:40 
 Jonathan Safran Foer: Eating Animals   neu 
 martin 08.11.09 15:02 
 FAZ-Interview   neu 
 martin 17.01.10 18:13 
 Re: FAZ-Interview   neu 
 Googler 21.02.10 22:05 
 Veganer und "Veganer"   neu 
 martin 22.02.10 16:45 
 Re: Jonathan Safran Foer: Eating Animals   neu 
 Therry Jackson 27.01.11 04:29 
 Re: bestehende Rezensionen und Kommentare; Fremdrezensionen   neu 
 Viktoria 17.03.17 06:34 
 Angela Grube: Vegane Lebensstile   neu 
 martin 25.10.09 21:42 
 Ursula Wolf: Das Tier in der Moral   neu 
 martin 01.11.09 14:47 
 Thomas Schwarz: Veganismus und das Recht der Tiere (Aufsatz)   neu 
 martin 15.11.09 15:49 
 Andreas Flury: Der moralische Status der Tiere. H. Salt, P. Singer und T. Regan   neu 
 martin 22.11.09 16:25 
 Silke Ruthenberg: Viva VeganBasics   neu 
 martin 29.11.09 16:46 
 Ausbeutung als Arbeitgeber-/-nehmerverhältnis adeln   neu 
 Achim Stößer 02.12.09 23:37 
 Charles Patterson: Eternal Treblinka   neu 
 martin 06.12.09 15:57 
 Boria Sax: Animals in the Third Reich   neu 
 martin 13.12.09 18:05 
 Re: Boria Sax: Animals in the Third Reich   neu 
 Achim Stößer 13.12.09 19:07 
 Re: Boria Sax: Animals in the Third Reich   neu 
 martin 13.12.09 19:33 
 Juden, Ratten und andere Tiere   neu 
 Achim Stößer 13.12.09 19:31 
 Clarke/Linzey (Hrsgg.): Das Recht der Tiere in der menschlichen Gesellschaft   neu 
 martin 20.12.09 16:54 
 ATRA: Von der Fabrik auf die Gabel   neu 
 Claude 20.12.09 22:12 
 Susann Witt-Stahl (Hrsg.): Das steinerne Herz der Unendlichkeit erweichen   neu 
 martin 27.12.09 18:09 
 Bob Torres: Making a Killing   neu 
 martin 03.01.10 18:41 
 Marc Bekoff: Das unnötige Leiden der Tiere   neu 
 martin 10.01.10 19:56 
 Re: Marc Bekoff: Das unnötige Leiden der Tiere   neu 
 Janine Wulff 11.10.15 23:37 
 Susanna Harringer: Manche Tiere sind gleicher   neu 
 martin 17.01.10 18:24 
 Re: Susanna Harringer: Manche Tiere sind gleicher   neu 
 Achim Stößer 17.01.10 19:52 
 Wollstonecraft   neu 
 martin 19.01.10 11:45 
 Mary Wollstonecraft/Mary Shelley   neu 
 auelb 03.02.14 17:14 
 Jean-Claude Wolf: Tierethik   neu 
 martin 31.01.10 16:56 
 Gary Steiner: Anthropocentrism and Its Discontents   neu 
 martin 28.02.10 16:13 
 Gary Steiner: Animals and the moral community   neu 
 martin 21.03.10 17:04 
 Gary Steiner - Interview   neu 
 martin 30.05.10 17:24 
 Re: Gary Steiner - Interview   neu 
 Urs 30.05.10 18:52 
 Regan   neu 
 martin 31.05.10 16:53 
 Re: Gary Steiner - Interview   neu 
 Marco 31.05.10 13:40 
 Re: Gary Steiner - Interview   neu 
 martin 31.05.10 17:00 
 Bob Torres und Jenna Torres: Vegan Freak   neu 
 martin 11.04.10 15:23 
 Joan Dunayer: Speciesism   neu 
 martin 23.05.10 16:20 
 Re: Joan Dunayer: Speciesism   neu 
 Achim Stößer 24.05.10 20:19 
 Speziesismus-Definition   neu 
 martin 25.05.10 17:39 
 ZOÓN. Das Tiermagazin, Ausgabe 1   neu 
 martin 06.06.10 16:59 
 Gary L. Francione: Animals, Property, and the Law   neu 
 martin 11.07.10 16:38 
 Gary L. Francione: Rain without Thunder   neu 
 martin 01.08.10 16:31 
 Jonathan Safran Foer: Tiere essen   neu 
 martin 29.08.10 16:46 
 Re: Jonathan Safran Foer: Tiere essen   neu 
 Andreas Schulz 30.11.10 10:01 
 Re: Jonathan Safran Foer: Tiere essen   neu 
 Hannes Benne 30.11.10 12:35 
 Re: Jonathan Safran Foer: Tiere essen   neu 
 Marco 30.11.10 14:28 
 Hauptsache, den Medien gefällt es   neu 
 martin 30.11.10 20:15 
 Re: Hauptsache, den Medien gefällt es   neu 
 Andreas Schulz 07.12.10 21:18 
 Re: Jonathan Safran Foer: Tiere essen   neu 
 Tom Cat 23.12.10 12:35 
 oberflächliche Kritik   neu 
 martin 23.12.10 17:25 
 Re: oberflächliche Kritik   neu 
 Tom Cat 25.12.10 23:09 
 Re: oberflächliche Kritik   neu 
 martin 26.12.10 13:29 
 Re: oberflächliche Kritik   neu 
 Tom Cat 10.01.11 22:54 
 Re: oberflächliche Kritik   neu 
 martin 11.01.11 18:17 
 Gary L. Francione: Introduction to Animal Rights   neu 
 martin 02.10.10 11:32 
 Gary L. Francione: Animals as Persons   neu 
 martin 07.11.10 20:05 
 Sandra Hood: Feeding your vegan infant – with confidence   neu 
 martin 12.12.10 18:18 
 Francione/Garner: The Animal Rights Debate. Abolition or Regulation?   neu 
 martin 09.01.11 18:06 
 Karen Duve: Anständig essen. Ein Selbstversuch   neu 
 martin 30.01.11 21:07 
 Nicht empfehlenswerte Literatur   neu 
 Liliales 16.02.11 13:03 
 Re: Nicht empfehlenswerte Literatur   neu 
 martin 16.02.11 20:43 
 Re: Nicht empfehlenswerte Literatur   neu 
 Liliales 18.02.11 23:36 
 Re: Nicht empfehlenswerte Literatur   neu 
 martin 19.02.11 17:02 
 Johann S. Ach: Tierversuche und moralischer Individualismus   neu 
 martin 06.03.11 17:59 
 Mark Rowlands: Animals Like Us   neu 
 martin 10.04.11 20:03 
 Lierre Keith: The Vegetarian Myth   neu 
 martin 08.05.11 20:48 
 Re: Lierre Keith: The Vegetarian Myth   neu 
 Mira 06.06.13 15:46 
 Re: Lierre Keith: The Vegetarian Myth   neu 
 Möhre 13.02.14 12:19 
 Re: Lierre Keith: The Vegetarian Myth   neu 
 Urbauern BewahrenNatur 04.06.16 00:33 
 Re: Lierre Keith: The Vegetarian Myth   neu 
 Tobi 04.06.16 06:20 
 Theresa Bäuerlein: Fleisch essen, Tiere lieben   neu 
 martin 05.06.11 20:35 
 Martin Schlatzer: Tierproduktion und Klimawandel   neu 
 Hannes Benne 01.07.11 19:41 
 Norbert Hoerster: Haben Tiere eine Würde?   neu 
 martin 04.09.11 17:22 
 Marsili Cronberg: Wie ich verlernte Tiere zu essen   neu 
 Hannes Benne 26.09.11 15:08 
 Marc Pierschel: Vegan!   neu 
 martin 16.10.11 20:45 
 Re: Marc Pierschel: Vegan!   neu 
 auelb 27.10.11 01:53 
 grammatisches Geschlecht   neu 
 martin 27.10.11 21:14 
 Re: grammatisches Geschlecht   neu 
 auelb 28.10.11 19:28 
 Re: grammatisches Geschlecht   neu 
 martin 30.10.11 16:51 
 Re: grammatisches Geschlecht   neu 
 Jörg Hartmann 16.01.12 23:45 
 Re: grammatisches Geschlecht   neu 
 martin 17.01.12 20:54 
 Christian Vagedes: veg up. die veganisierung der welt   neu 
 Hannes Benne 22.12.11 17:20 
 The Abolitionist, Ausgabe 1 & 2   neu 
 martin 12.02.12 19:03 
 Re: Literatur   neu 
 Alexa 29.05.14 13:21 


 Forenübersicht  •  neues Thema  •  nach oben  •  zum Thema  •  Suche  •  Anmelden  •  RSS 
 Beitrag beantworten
 Name:
 Email:
 Spamschutz: Dieser Code muss kopiert werden 
 Titel:
  [b]fett[/b] | [i]kursiv[/i] | [u]unterstrichen[/u] | [quote]Zitat[/quote]
  [url]http://[/url] | [url=http://]Linktext[/url] | [img]Bild[/img]
  Richtlinien sowie Forenbeschreibung und FAQ gelesen?
  Suchfunktion benutzt?
   
Vegan
Tierrechte