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 Gott in Hitlers "Mein Kampf"
Name: Achim StößerAchim Stößer Permalink: http://tierrechtsforen.de/meinkampf

Datum: 08.09.09 17:14
Dieser Beitrag wurde 11409 mal gelesen

Hier einige Zitate Adolf Hitlers zu "Gott", "Religion" und "Christentum" (bei weitem nicht alle, es wimmelt nur geradezu von Exklamationen um das Wort Gott, und mehrere Kapitel enthalten relig* im Titel). Vieles sind (wenn auch vielsagende) Redewendungen, anderes nicht.

Zitat:
Wenige Lehrer begreifen, daß das Ziel gerade des
geschichtlichen Unterrichtes nie und nimmer im Auswendiglernen
und Herunterhaspeln geschichtlicher Daten und Ereignisse
liegen kann; daß es nicht darauf ankommt, ob der
Junge nun genau weiß, wann dies oder jene Schlacht geschlagen,
ein Feldherr geboren wurde, oder gar ein (meistens
sehr unbedeutender) Monarch die Krone seiner Ahnen
auf das Haupt gesetzt erhielt. Nein, wahrhaftiger Gott,
darauf kommt es wenig an.

Zitat:
Kommt er endlich Sonntag oder Montag nachts selber nach Hause, betrunken und brutal, immer aber befreit vom letzten Heller und Pfennig, dann spielen sich oft Szenen ab, daß Gott erbarm.

Zitat:
Er streunt herum und kommt weiß Gott wann nach Hause, prügelt zur Abwechslung auch noch selber das zusammen-gerissene Wesen, das einst seine Mutter war, flucht über Gott und die Welt und wird endlich aus irgendeinem be-sonderen Anlaß verurteilt und in ein Jugendlichengefäng- nis verbracht.

Zitat:
Es läge ihr ferne, sich etwa in die Ver-hältnisse des Deutschen Reiches einmischen zu wollen – nein, Gott bewahre –, aber indem man in so freundschaft-licher Weise die Finger auf diese Wunden lege, erfülle man ebensosehr die Pflicht, die der Geist des gegenseitigen Bündnisses auferlege, wie man umgekehrt auch der jour-nalistischen Wahrheit genüge usw.

Zitat:
Gott sei gedankt, darin liegt ja eben der Sinn einer ger-manischen Demokratie, daß nicht der nächstbeste unwürdige Streber und moralische Drückeberger auf Umwegen zur Regierung seiner Volksgenossen kommt, sondern daß schon durch die Größe der zu übernehmenden Verantwortung Nichtskönner und Schwächlinge zurückgeschreckt werden.

Zitat:
Während die Natur, indem sie die Zeugung freigibt,
jedoch die Forterhaltung einer schwersten Prüfung unter-wirft, aus einer Überzahl der Einzelwesen die besten sich als wert zum Leben auserwählt, sie also allein erhält und ebenso zu Trägern der Forterhaltung ihrer Art wer- den läßt, schränkt der Mensch die Zeugung ein, sorgt jedoch krampfhaft dafür, daß jedes einmal geborene Wesen um jeden Preis auch erhalten werde. Diese Korrektur des gött-lichen Willens scheint ihm ebenso weise wie human zu sein, und er freut sich, wieder einmal in einer Sache die Natur übertrumpft, ja ihre Unzulänglichkeit bewiesen zu haben. Daß in Wirklichkeit allerdings wohl die Zahl eingeschränkt, aber dafür auch der Wert des einzelnen vermindert wurde, will das liebe Äffchen des Allvaters freilich nur ungern sehen oder hören.

Zitat:
Der Kampf des Jahres 1914 wurde den Massen, wahr-haftiger Gott, nicht aufgezwungen, sondern von dem ge-samten Volke selbst begehrt.

Zitat:
Ich hatte so oft „Deutsch-land über alles“ gesungen und aus voller Kehle Heil geru-fen, daß es mir fast wie eine nachträglich gewährte Gnade erschien, nun im Gottesdienst des ewigen Richters als Zeuge antreten zu dürfen zur Bekundung der Wahrhaftig- keit dieser Gesinnung.

Zitat:
In eben dem Maße, in dem die Wirtschaft zur bestim-menden Herrin des Staates aufstieg, wurde das Geld der Gott, dem alles zu dienen und vor dem sich jeder zu beugen hatte. Immer mehr wurden die himmlischen Götter als veraltet und überlebt in die Ecke gestellt und statt ihnen der Weihrauch dem Götzen Mammon dargebracht. Eine wahrhaft schlimme Entartung setzte ein, schlimm be-sonders deshalb, weil sie zu einer Zeit eintrat, da die Nation höchste heldische Gesinnung nötiger denn je brau-chen konnte.

Zitat:
Die anderen hüllen sich in den Heiligen-mantel einer ebenso lächerlichen wie noch dazu verlogenen Prüderie, reden von dem ganzen Gebiete überhaupt nur als von einer großen Sünde und äußern vor allem vor jedem ertappten Sünder ihre tiefinnerlichste Entrüstung, um dann vor dieser gottlosen Seuche die Augen in frommer Abscheu zu schließen und den lieben Gott zu bitten, er möchte doch – wenn möglich nach ihrem eigenen Tode – in dieses ganze Sodom und Gomorrha Schwefel und Pech hineinregnen lassen, um so wieder einmal an dieser scham-losen Menschheit ein erbauliches Exempel zu statuieren.

Zitat:
Die erste Voraussetzung zu einem, aber auch nur mora-lischen Rechte, gegen diese Dinge anzukämpfen, ist die Ermöglichung einer frühen Verehelichung der kommenden Generationen. Im späten Heiraten liegt allein schon der Zwang zur Beibehaltung einer Einrichtung, die, da kann man sich winden wie man will, eine Schande der Mensch-heit ist und bleibt, eine Einrichtung, die verflucht schlecht einem Wesen ansteht, das sich in sonstiger Bescheidenheit gern als das „Ebenbild“ Gottes ansieht.

Zitat:
Ebenbilder Gottes dürfte man nur mehr sehr wenige finden, ohne des Aller-höchsten freveln zu wollen.

Zitat:
Die Werke eines Moritz von Schwind oder eines Böcklin waren auch inneres Erleben, nur eben von Künstlern gottbegnadeter Art und nicht von Hanswursten.

Zitat:
Er ist der Pro-metheus der Menschheit, aus dessen lichter Stirne der gött-liche Funke des Genies zu allen Zeiten hervorsprang, immer von neuem jenes Feuer entzündend, das als Erkenntnis die Nacht der schweigenden Geheimnisse aufhellte und den Men-schen so den Weg zum Beherrscher der anderen Wesen die-ser Erde emporsteigen ließ.

Zitat:
In Zeiten bitterster Not bricht endlich die Wut gegen ihn aus, und die ausgeplünderten und zugrunde gerichteten Massen greifen zur Selbsthilfe, um sich der Gottesgeißel zu erwehren.

Zitat:
Dieses Spiel wiederholt sich immer von neuem, wobei die Rolle der sogenannten „deutschen Fürsten“ genau so erbärmlich wie die der Juden selber ist. Sie waren wirklich die Strafe Gottes für ihre lieben Völker, diese Herren, und finden ihre Parallele nur in verschiedenen Ministern der heutigen Zeit.

Zitat:
Denn deren Tätigkeit liegt immer auf dem Ge- biete der Kunst; sie ist nicht mechanisch anerzogen, sondern durch göttliche Gnade angeboren.

Zitat:
So kann man innerlich also gerüstet im Vertrauen auf den lieben Gott und die unerschütterliche Dummheit der wahl-berechtigten Bürger den Kampf um die „neue Gestaltung“ des Reiches, wie man sagt, beginnen.

Zitat:
Wie grenzenlos unideal und unedel ist doch dieses ganze System! Man bemüht sich nicht mehr, das Beste für die Nachwelt heranzuzüchten, sondern läßt die Dinge laufen, wie sie eben laufen. Daß sich dabei auch unsere Kirchen am Ebenbilde des Herrn versündigen, dessen Bedeutung von ihnen noch am allermeisten betont wird, liegt ganz in der Linie ihres heutigen Wirkens, das immer vom Geiste redet und den Träger desselben, den Menschen, zum verkomme-nen Proleten degenerieren läßt. Dann allerdings staunt man mit blöden Gesichtern über die geringe Wirkung des christlichen Glaubens im eigenen Lande, über die entsetz-liche „Gottlosigkeit“ dieses körperlich verhunzten und da-mit natürlich auch geistig verlumpten Jammerpacks und sucht sich dafür mit Erfolg bei Hottentotten und Zulukaf-fern mit dem Segen der Kirche zu entschädigen. Während unsere europäischen Völker, Gott sei Lob und Dank, in den Zustand eines körperlichen und moralischen Aussatzes ver-fallen, wandert der fromme Missionar nach Zentralafrika und errichtet Negermissionen, bis unsere „höhere Kultur“ aus gesunden, wenn auch primitiven und tiefstehenden Menschenkindern auch dort eine faulige Bastardbrut ge-macht haben wird.

Es würde dem Sinne des Edelsten auf dieser Welt mehr entsprechen, wenn unsere beiden christlichen Kirchen, statt die Neger mit Missionen zu belästigen, die jene weder wünschen noch verstehen, unsere europäische Menschheit gütig, aber allen Ernstes belehren würden, daß es bei nicht gesunden Eltern ein Gott wohlgefälligeres Werk ist, sich eines gesunden armen kleinen Waisenkindes zu erbarmen, um diesem Vater und Mutter zu schenken, als selber ein krankes, sich und der anderen Welt nur Unglück und Leid bringendes Kind ins Leben zu setzen.

Zitat:
An wissen-schaftlicher Bildung aber hat es uns Deutschen wahrhaftiger Gott nie gefehlt, desto mehr jedoch an Willens- und Ent-schlußkraft.

Zitat:
Nachdem man aber das, Gott sei Lob und Dank, nicht kann, soll man sich nur nicht wun-dern, wenn das gesunde unverdorbene Volk „bürgerliche Massenversammlungen“ meidet wie der Teufel das Weih-wasser.

Zitat:
Es ist ein Vorwurf, den man gegen die damaligen maßgebenden Stellen sowohl in der Re-gierung wie auch in der Heeresleitung – besser, in den bayerischen Kommandostellen – erheben muß, und den diese nicht von sich abschütteln können, daß sie in gottver-blendeter Pflichtvergessenheit nicht mit der notwendigen Entschlossenheit dagegen eingeschritten sind.

Zitat:
Planmäßig schänden diese schwarzen Völkerparasiten unsere unerfahrenen, jungen blonden Mädchen und zerstören dadurch etwas, was auf dieser Welt nicht mehr ersetzt werden kann. Beide, jawohl, beide christliche Konfessionen sehen dieser Entweihung und Zerstörung eines durch Gottes Gnade der Erde gegebenen edlen und einzigartigen Lebewesens gleichgültig zu. Für die Zukunft der Erde liegt aber die Bedeutung nicht darin, ob die Protestanten die Katholiken oder die Katholiken die Protestanten besiegen, sondern darin, ob der arische Mensch ihr erhalten bleibt oder ausstirbt. Dennoch kämp- fen die beiden Konfessionen heute nicht etwa gegen den Vernichter dieser Menschen, sondern suchen sich selbst gegen-seitig zu vernichten. Gerade der völkisch Eingestellte hätte die heiligste Verpflichtung, jeder in seiner eigenen Konfession dafür zu sorgen, daß man nicht nur immer äußerlich von Gottes Willen redet, sondern auch tatsächlich Gottes Willen erfülle und Gottes Werk nicht schänden lasse. Denn Gottes Wille gab den Men- schen einst ihre Gestalt, ihr Wesen und ihre Fähigkeiten. Wer sein Werk zerstört, sagt damit der Schöpfung des Herrn, dem göttlichen Wollen, den Kampf an. Darum sei jeder tätig, und zwar jeder gefälligst in seiner Konfession, und jeder empfinde es als seine erste und heiligste Pflicht, Stellung gegen den zu nehmen, der in seinem Wirken durch Reden oder Handeln aus dem Rah- men seiner eigenen Glaubensgemeinschaft heraustritt und in die andere hineinzustänkern versucht. Denn das Be-kämpfen von Wesenseigenheiten einer Konfession innerhalb unserer einmal vorhandenen religiösen Spaltung führt in Deutschland zwangsläufig zu einem Vernichtungskrieg zwischen beiden Konfessionen.

Zitat:
Dann muß allerdings, von der Fibel des Kindes ange-fangen bis zur letzten Zeitung, jedes Theater und jedes Kino, jede Plakatsäule und jede freie Bretterwand in den Dienst dieser einzigen großen Mission gestellt werden, bis daß das Angstgebet unserer heutigen Vereinspatrioten „Herr, mach uns frei!“ sich in dem Gehirn des kleinsten Jungen verwandelt zur glühenden Bitte: „Allmäch-tiger Gott, segne dereinst unsere Waffen; sei so gerecht, wie du es immer warst; ur-teile jetzt, ob wir die Freiheit nun verdie-nen; Herr, segne unseren Kampf!“

Zitat:
Und diese Aktion ist die einzige, die vor Gott und unserer deutschen Nachwelt einen Bluteinsatz gerecht-fertigt erscheinen läßt: Vor Gott, insofern wir auf diese Welt gesetzt sind mit der Bestimmung des ewigen Kampfes um das tägliche Brot, als Wesen, denen nichts geschenkt wird, und die ihre Stellung als Herren der Erde nur der Genialität und dem Mute verdanken, mit dem sie sich diese zu erkämpfen und zu wahren wissen; vor unserer deutschen Nachwelt aber, insofern wir keines Bürgers Blut ver- gossen, aus dem nicht tausend andere der Nachwelt ge-schenkt werden.


Religion:

Zitat:
Man lehnte da alles ab: die Nation, als eine Erfindung der „kapitalistischen“ – wie oft mußte ich nur allein dieses Wort hören! – Klassen; das Vaterland, als Instrument der Bourgeoisie zur Ausbeutung der Arbeiter-schaft; die Autorität des Gesetzes als Mittel zur Unter-drückung des Proletariats; die Schule, als Institut zur Züchtung des Sklavenmaterials, aber auch der Sklaven-halter; die Religion, als Mittel der Verblödung des zur Ausbeutung bestimmten Volkes; die Moral, als Zeichen dummer Schafsgeduld usw.

Zitat:
So wie die konfessionelle Einstellung das Ergebnis der Erziehung ist und nur das religiöse Bedürfnis an sich im Innern des Menschen schlummert, so stellt auch die poli-tische Meinung der Masse nur das Endresultat einer manch-mal ganz unglaublich zähen und gründlichen Bearbeitung von Seele und Verstand dar.

Zitat:
Man kann hier wirklich nicht zwei Herren dienen. Wobei ich die Gründung oder Zerstörung einer Religion denn doch als wesentlich größer halte als die Gründung oder Zerstörung eines Staates, geschweige denn einer Partei.

Zitat:
Es wäre aber auch in anderer Hinsicht nur unrecht, die Religion als solche oder selbst die Kirche für die Verfehlun-gen einzelner verantwortlich zu machen. Man vergleiche die Größe der vor dem Auge stehenden sichtbaren Organi-sation mit der durchschnittlichen Fehlerhaftigkeit der Men-schen im allgemeinen und wird zugeben müssen, daß das Verhältnis von Gutem und Schlechtem dabei besser ist als wohl irgendwo anders. Sicher gibt es auch unter den Prie-stern selber solche, denen ihr heiliges Amt nur ein Mittel zur Befriedigung ihres politischen Ehrgeizes ist, ja, die im politischen Kampfe in oft mehr als beklagenswerter Weise vergessen, daß sie denn doch die Hüter einer höheren Wahrheit sein sollten und nicht Vertreter von Lüge und Verleumdung – allein auf einen solchen Unwürdigen treffen doch auch wieder tausend und mehr ehrenhafte, ihrer Mission auf das treueste ergebene Seelsorger, die in unserer heutigen ebenso verlogenen als verkommenen Zeit wie kleine Inseln aus einem allgemeinen Sumpfe herausragen.

Zitat:
Dem politischen Führer haben religiöse Lehren und Einrichtungen seines Volkes immer unantastbar zu sein, sonst darf er nicht Politiker sein, sondern soll Refor-mator werden, wenn er das Zeug hierzu besitzt!

Zitat:
Freilich haben nicht die kleinste Schuld an den nicht sehr erfreulichen religiösen Zuständen diejenigen, die die reli-giöse Vorstellung zu sehr mit rein irdischen Dingen be-lasten und so häufig in einen gänzlich unnötigen Konflikt mit der sogenannten exakten Wissenschaft bringen. Hier wird der Sieg, wenn auch nach schwerem Kampfe, der letz-teren fast immer zufallen, die Religion aber in den Augen all derjenigen, die sich über ein rein äußerliches Wissen nicht zu erheben vermögen, schweren Schaden leiden.

Zitat:
Wenn in Deutschland vor dem Kriege das religiöse Le- ben für viele einen unangenehmen Beigeschmack erhielt, so war dies dem Mißbrauch zuzuschreiben, der von seiten einer sogenannten „christlichen“ Partei mit dem Christentum ge-trieben wurde, sowie der Unverschämtheit, mit der man den katholischen Glauben

Zitat:
Man kann sich aber eine Religion nach arischer Auf-fassung nicht vorstellen, der die Überzeugung des Fort-lebens nach dem Tode in irgendeiner Form mangelt.

Zitat:
Die Religion wird lächerlich gemacht, Sitte und Moral als überlebt hingestellt, so lange, bis die letzten Stützen eines Volkstums im Kampfe um das Dasein auf dieser Welt gefallen sind.

Zitat:
Faßlich vorstellbar wird die Bezeichnung „religiös“ erst in dem Augenblick, in dem sie sich mit einer bestimmt umrissenen Form dieses ihres Auswirkens verbindet. Es ist eine sehr schöne, meist aber auch billige Erklärung, wenn man das Wesen eines Menschen als „tiefinnerlich religiös“ bezeich-net.

Zitat:
Indem der Glaube mithilft, den Menschen über das Niveau eines tierischen Dahinlebens zu erheben, trägt er in Wahrheit zur Festigung und Sicherung seiner Existenz bei.

Zitat:
Es konnte in den Reihen unserer Bewegung der gläubigste Protestant neben dem gläubigsten Katholiken sitzen, ohne je in den geringsten Gewissenskonflikt mit seiner religiösen Überzeugung geraten zu müssen.


Christ*

Zitat:
Dennoch lag meine persönliche Sympathie zuerst auf seiten des Alldeutschen Schönerer, um sich nur nach und nach dem christlich-sozialen Führer [Dr. Karl Lueger, AS]ebenfalls zuzuwenden.

Zitat:
Wenn in Deutschland vor dem Kriege das religiöse Le- ben für viele einen unangenehmen Beigeschmack erhielt, so war dies dem Mißbrauch zuzuschreiben, der von seiten einer sogenannten „christlichen“ Partei mit dem Christentum ge-trieben wurde, sowie der Unverschämtheit, mit der man den katholischen Glauben mit einer politischen Partei zu identi-fizieren versuchte.

Zitat:
Die beste Kenn-zeichnung jedoch gibt das Produkt dieser religiösen Er-ziehung, der Jude selber. Sein Leben ist nur von dieser Welt, und sein Geist ist dem wahren Christentum innerlich so fremd, wie sein Wesen es zweitausend Jahre vorher dem großen Gründer der neuen Lehre selber war.

Zitat:
Dafür wurde dann Christus freilich an das Kreuz geschlagen, während unser heutiges Parteichristentum sich herabwürdigt, bei den Wahlen um jüdische Stimmen zu betteln und später mit atheistischen Judenparteien politische Schiebungen zu vereinbaren sucht, und zwar gegen das eigene Volkstum.

Zitat:
Die Größe des Christentums lag nicht in versuchten Ver-gleichsverhandlungen mit etwa ähnlich gearteten philo-sophischen Meinungen der Antike, sondern in der unerbitt-lichen fanatischen Verkündung und Vertretung der eigenen Lehre.

Zitat:
Der Jude hat jedenfalls das gewollte Ziel erreicht: Katho-liken und Protestanten führen miteinander einen fröh- lichen Krieg, und der Todfeind der arischen Menschheit und des gesamten Christentums lacht sich ins Fäustchen.


ADOLF HITLER
MEIN KAMPF
Zwei Bände in einem Band
Ungekürzte Ausgabe
Zentralverlag der NSDAP., Frz. Eher Nachf., G.m.b.H., München
851.–855. Auflage 1943
Alle Rechte vorbehalten
Copyright Band I 1925, Band II 1927 by Verlag Franz Eher Nachf.,
G.m.b.H., München
Printed in Germany
*
Gesamtauflage
sämtlicher Ausgaben 10 240 000 Exemplare

Hervorhebungen im Original (dort: gesperrt)
Meine Hervorhebungen

Sicher ließe sich weit mehr Interessantes finden, etwa zu Stichwörtern wie kathol*, protestant* oder Kirche oder gar durch Lesen des Wälzers (wobei mir das Lesen der christlichen Bibel damals schon gereicht hat), aber einige dieser Zitate sind, denke ich, hinreichend aufschlußreich.

Bemerkenswert der Tenor, Hitler scheint für eine Mischung aus Urchristentum und christlicher Ökumene zu plädieren.

Achim

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 Gott in Hitlers "Mein Kampf"   neu 
 Achim Stößer 08.09.09 17:14 
 Re: Gott in Hitlers "Mein Kampf"   neu 
 Hugo 19.05.10 19:34 
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 Achim Stößer 19.05.10 20:06 
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 Achim Stößer 04.02.15 20:52 
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