Veganismusforum
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 e-mail an Kaplan
Name: Toma Permalink: http://tierrechtsforen.de/2/298/312

Datum: 04.06.02 17:58
Dieser Beitrag wurde 5134 mal gelesen

Hallo!

Hier eine e-mail, die ich Kaplan als Antwort auf seinen Text geschickt habe.

Geschaetzter Herr Kaplan,

als vegan lebender Mensch wurde ich durch Ihren kuerzlich erschienenen Aufsatz “Muessen Tierrechtler Veganer sein?” einmal mehr von Ihnen enttauescht. Bevor ich auf die zahlreichen von Ihnen dargelegten Argumente eingehe, moechte ich jedoch – aehnlich wie Sie es getan haben – meine persoenliche Lebensweise vorstellen. Ich bin vor ca. zwei Jahren hauptsaechlich durch meine sich ovo-lacto-vegetarisch ernaehrende Schwester auf die Tierrechtsproblematik aufmerksam gemacht worden und habe meine Ernaehrung dementsprechend ebenfalls auf vegetarisch umgestellt. Diesen Entschluss fasste ich nicht aus oberflaechlicher Tierliebe, sondern war das Ergebnis ernsthafter Beschaeftigung mit der dahinterstehenden Problematik, in deren Verlauf ich sehr schnell die Unzulaenglichkeit des Ovo-Lacto-Vegetarismus erkannte. Nach ca. vier Monaten, nachdem mir der Zusammenhang zwischen Milch-, Eier- und Fleischindustrie vollends klar wurde, habe ich mich dann dazu entschlossen, mich von einem Tag auf den naechsten von meinen Kaesepizzen und sonstigen nicht-veganen Fertiggerichten zu verabschieden. Die Umstellung war mit Sicherheit nicht einfach, insbesondere da mir abgesehen von einigen Internetseiten kaum jemand Hilfe bieten konnte. Ich bewege mich weder in der Tierrechtsszene, noch habe ich uebermaessig viel Zeit und Lust mich mit dem Kochen und Ausprobieren veganer Alternativen zu beschaeftigen. Nach und nach fand ich jedoch Wege und Moeglichkeiten, die mir das vegane Leben wesentlich erleichterten. Ich entdeckte die sehr wohl vorhandene Vielfalt an veganen Wurst- und Aufstrichsorten in Reformhauesern, gewoehnte mich an Pommes und Salat in der Mensa und fand einige chinesische, italienische und sogar gut-buergerliche Restaurants, in denen ich meine veganen (Spezial-)Gerichte selbst vor Fleischessern nich verstecken muss. Zur Zeit befinde ich mich wegen eines Auslandssemesters in den USA und habe auch hier keinerlei Probleme. Meine Fluglinie servierte mir meine vegane Vorbestellung, in Supermaerkten steht mir eine beeindruckende Zahl veganer Fertiggerichte zur Verfuegung und in Restaurants habe ich keine Schwierigkeiten als Veganer verstanden zu werden. Nachdem Sie meine persoenlichen Umstaende nun kennen, moechte ich zu den wichtigsten Argumenten in Ihrem Aufsatz Stellung nehmen.

1. Sie behaupten, dass Vegetarier dadurch, dass sie ja nur Eier und Milchprodukte konsumieren weniger zur Tierausbeutung beitragen als Omnivore, die zusaetzlich auch noch Fleisch essen. Dies kann ich so nicht bestaetigen. Alle Ovo-lacto-Vegetarier, die ich persoenlich kenne, substituieren ihren frueheren Fleischkonsum mit uebermaessig viel Kaese und anderen Milchprodukten. Und selbst Sie geben offen zu, dass sich die meisten Menschen am ehesten dann zum Vegetarismus bringen lassen, wenn man ihnen statt der “Wurstsemmel eine Kaesesemmel und statt den Spaghetti mit Fleischsauce Spaghetti mit Kaesesauce” schmackhaft macht. Fuer die Tiere, die dabei unter den besonders grausamen Haltungsbedingungen fuer Milchkuehe leiden und als Kaelber der Herodespraemie zum Opfer fallen, scheint mir dabei nicht viel bis gar nichts gewonnen.

2. Sie bezeichnen die vegane Lebensweise als inpraktikabel und undurchfuehrbar. Letzteres liegt dabei hauptsaechlich an Ihrer unzulaessigen Definition des Veganismus, fuer die Sie anscheinend voellig andere Kriterien anlegen als fuer den Vegetarismus. Denn waehrend der Vegetarismus – Ihrer Meinung nach – lediglich den Verzicht auf unverarbeitetes Fleisch beinhaltet, nicht jedoch den Verzicht auf tierische Schlachtfette und Kaelberlab, fordern Sie von Veganern, dass Sie saemtliche Tierprodukte und sogar Lebensmittel, die mit tierischen Hilfsstoffen hergestellt wurden, boykottieren. Eine zum Ovo-lacto-Vegetarismus analoge Definition wuerde jedoch lediglich die Freiheit von Milchprodukten, Eiern, Honig, Leder und Wolle beinhalten, Emulgatoren, die mit den tierischen Ausgangssubstanzen kaum noch etwas zu tun haben, jedoch unberuecksichtigt lassen.

Was die Alltagstauglichkeit betrifft, habe ich ja bereits in meiner Einleitung einiges geschrieben und kann mich Ihrer Meinung daher ebenfalls nicht anschliessen. Im Gegenteil, Ihre Beschreibung von Restaurantbesuchen, in denen Veganer “in investigativer Manier und mit moeglichst grossem kriminalistischen Geschick Kellner und Koeche verhoeren” ist schlichtweg grotesk. Und Ihre spezielle Situation, in der Sie Schuhe mit ausgepraegtem Luftkisseneffekt benoetigen, mag im besten Fall als seltene Ausnahme durchgehen, ist aber als generelles Argument fuer die Nicht-Praktizierbarkeit des Veganismus hochst ungeeignet.

3. In Ihrer Eroerterung der faktischen Unterschiede zwischen Vegetarismus und Veganismus geben Sie zu bedenken, dass die Attraktivitaet des Veganismus in hohem Masse von der Verfuegbarkeit veganer Lebensmittel abhaengt. Wie dieses Angebot erhoeht werden kann, ohne aktiv fuer den Veganismus zu werben, bleibt jedoch Ihr Geheimnis. Ihre Behauptung, dass die Einfuehrung veganer Produktpaletten in oesterreichischen Lebensmittelketten eine natuerliche Randentwicklung des Ovo-lacto-Vegetarismus sei, ist m.E. eine Fehleinschaetzung. Vielmehr deutet die Internetseite der “Merkur”-Supermarktkette, auf der ausdruecklich auf die Vorteile einer veganen Ernaehrung Bezug genommen wird, darauf hin, dass Veganismus mittlerweile zu einem ernstzunehmenden Thema geworden ist. Es erscheint keineswegs selbstverstaendlich, dass sich diese Lebensmittelkette ohne die Propagierung des Veganismus nicht fuer eine ovo-lacto-vegetarische Alternative entschieden haette. Noch deutlicher wird dieser Sachverhalt bei den sogenannten versteckten Tierprodukten. Hier geben Sie selbst zu, dass es diejenigen sind, “die sich heute ueberall nach tierfreien Inhaltsstoffen und Verfahren erkundigen, denen wir es alle mitzuverdanken haben, dass tatsaechlich immer mehr auf solche Stoffe und Methoden verzichtet wird.” Und auch gastronomische Einrichtungen duerften sich kaum von sich aus bereit erklaeren, vegane Standardgerichte anzubieten, wenn diese nicht immer wieder von der Kundschaft gefordert werden.

4. Ihre Behauptung, dass potentielle Vegetarier bei der Konfrontation mit Veganismus sofort die Flucht ergreifen, kann ich aus persoenlicher Erfahrung ebenfalls nicht bestaetigen. Ich habe mittlerweile zahlreiche Diskussionen mit Verwandten und Bekannten gefuehrt, hatte jedoch nie den Eindruck, dass man mir die “Tuer vor der Nase zugeschlagen” haette. Im Gegenteil, eine Bekannte hat mir sogar gesagt, dass sie meine Gruende verstehen wuerde, sie selbst aber “wenn dann” nur Vegetarierin werden wuerde, da sie niemals auf Kaese verzichten koennte (was natuerlich Unsinn ist, da es mehr als genug andere gutschmeckende Lebensmittel gibt). Und selbst bei den von Iris Berger durchgefuehrten Maqi-Aktionen mit ihren Spruchbaendern “Opfer der Leichenfresser” und “Die Alternative: Veganismus” gaben sich die meisten angesprochenen Passanten als Vegetarier aus, was wohl nicht darauf hin deutet, dass die Werbung fuer Veganismus automatisch Vegetarier verhindert. Interessanterweise ist sogar Ihre Grundthese, dass der Weg zum Veganismus (fast) immer ueber den Vegetarismus fuehrt, unhaltbar. Zahlreiche Foreneintraege bei vegan.de beweisen das Gegenteil.

5. Als letzten Punkt moechte ich den von Ihnen genannten politischen Aspekt ansprechen. Sie gehen davon aus, dass eine weitere Verbreitung des Ovo-lacto-Vegetarismus “die zentrale Verwertungskomponente Fleischnutzung derart schwaechen koennte, dass das gesamte System letztlich zusammenbricht”. Hierbei uebersehen Sie jedoch die Tatsache, dass die Fleischlobby dieser Entwicklung kaum tatenlos zusehen wird. Vielmehr wird es so sein, dass die Fleischproduzenten letztendlich die Rolle der “fanatischen Veganer” uebernehmen, d.h. sie werden aehnlich wie heute die Pelzproduzenten Vegetariern Verlogenheit und Heuchelei vorwerfen. Spaetestens dann muessen Sie zugeben, dass die einzig ethisch korrekte Lebensweise im Veganismus besteht.

Was die politische Umsetzung der veganen Idee in Gesetze betrifft, so argumentieren Sie in Ihrem Aufsatz “Unmoralische Mehrheiten beduerfen moralischer Minderheiten”, dass es nicht so sehr auf die Meinung der Bevoelkerungsmehrheit, sondern vielmehr auf die Meinung der Entscheidungstraeger ankommt. Um diesen Meinungsbildungsprozess in Gang zu setzen, bedarf es jedoch einer breit angelegten intelektuellen Diskussion, die unmoeglich erscheint, wenn nicht alle relevanten Fakten oeffentlich gemacht werden. In diesem Zusammenhang halte ich es auch fuer einen Fehler, sich einseitig auf die Toetungsfrage zu konzentrieren, da die Meinungen hierueber sehr weit auseinandergehen. Politisch gesehen erscheint die Argumentation mit der faktischen Unmoeglichkeit der artgerechten (kommerziellen) Tierhaltung weitaus vielsprechender.

Im uebrigen teile ich Ihre Meinung, dass die Verteuerung tierischer Rohstoffe langfristig zu einer Neuausrichtung des Marktes fuehren wird. Dieser Weg fuehrt jedoch m.E. nicht ueber die Vegetarisierung der Gesellschaft, sondern ueber immer weitergehende Kompromissloesungen in Richtung artgerechterer (und damit teurerer) Tierhaltung. Im poltischen Prozess dienen Veganer vor allem als Referenz fur die gesundheitliche Unbedenklichkeit und praktische Umsetzbarkeit einer tierhaltungsfreien Gesellschaft.

Summa summarum gebe ich Ihnen insoweit Recht, dass die Vorgehensweise mancher “fanatischer Veganer” kontraproduktiv ist. Fuer ebenso kontraproduktiv halte ich jedoch Ihre Strategie, sich ausschliesslich auf die Werbung fuer den Vegetarismus zu versteifen und dabei den Zusammenhang zwischen Milch-, Eier- und Fleischindustrie bewusst zu verheimlichen. Es waere Ihnen doch unbenommen den Vegetarismus nach wie vor als ersten Schritt anzupreisen, gleichzeitig aber auch auf die Notwendigkeit des naechsten Schrittes aufmerksam zu machen. Dabei koennten Sie auch praktische Tipps fuer den veganen Alltage geben, was vielen Menschen den Umstieg erleichtern wuerde. Wie waere es denn mal mit einer Beantwortung folgender Fragen:
Woher bekomme ich vegane Fertiggerichte? Welche veganen Rezepte sind besonders einfach? Welche gesundheitlichen Aspekte gilt es zu beachten? Wie bestelle ich mir vegane Speisen auf Flugreisen? Welche gastronomischen Speisen sind am wahrscheinlichsten vegan? Was kann ich zu Grillpartys mitbringen? Wie reagiere ich auf Fragen seitens Fleischesser?
usw., usw.

Herr Kaplan, Sie muessen nicht auf jeden einzelnen Punkt in meiner e-mail eingehen, aber ein kurzes Statement wuerde mich doch freuen.


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 fördert Vegetarismus Veganismus?   neu 
 Thomas 11.12.02 22:09 
 Sehr interessant, danke   neu 
 Magdalena 12.12.02 12:51 
 Re: fördert Vegetarismus Veganismus?   neu 
 Magdalena 17.12.02 20:12 
 Re: fördert Vegetarismus Veganismus?   neu 
 martin 17.12.02 20:51 
 Re: fördert Vegetarismus Veganismus?   neu 
 Magdalena 17.12.02 21:22 
 Kaplans Wahn schon seit langem   neu 
 Achim Stößer 18.12.02 11:10 
 Re: fördert Vegetarismus Veganismus?   neu 
 Thomas S 18.12.02 13:24 
 Re: fördert Vegetarismus Veganismus?   neu 
 Thomas S 17.12.02 23:36 
 Re: fördert Vegetarismus Veganismus?   neu 
 martin 18.12.02 15:53 
 Re: fördert Vegetarismus Veganismus?   neu 
 Casi 18.12.02 17:53 
 Re: fördert Vegetarismus Veganismus?   neu 
 Volker 18.12.02 11:45 
 Kaplan   neu 
 Iris 18.12.02 13:50 
 Re: Kaplan   neu 
 Volker 18.12.02 14:16 
 Re: Kaplan   neu 
 martin 18.12.02 16:05 
 Re: fördert Vegetarismus Veganismus?   neu 
 Achim Stößer 17.12.02 21:31 
 Re: fördert Vegetarismus Veganismus?   neu 
 Thomas S 18.12.02 00:43 
 zu sich selbst stehen..   neu 
 Magdalena 22.12.02 15:19 
 'Verzicht'   neu 
 Iris 03.01.03 23:56 
 Re: 'Verzicht'   neu 
 Magdalena 04.01.03 14:22 
 Re: 'Verzicht' - Nachtrag   neu 
 Magdalena 04.01.03 14:53 
 Re: Kaplans Antiveganismuspropaganda   neu 
 Tanja 16.12.02 01:54 
 TR vs Vegetarismus   neu 
 Achim Stößer 04.01.03 15:53 
 Re: Kaplans Antiveganismuspropaganda   neu 
 Barbara 10.01.03 19:32 
 Kaplans neue Webseite   neu 
 Iris 11.01.03 00:34 
 Re: Kaplans neue Webseite   neu 
 Achim Stößer 11.01.03 00:43 
 erneute Rechtfertigtungsversuche   neu 
 martin 11.10.03 22:01 
 Vegetarier sind immer noch toll   neu 
 Hannes Benne 22.01.11 21:18 
 Re: Kaplans Antiveganismuspropaganda   neu 
 Hannes Benne 22.05.11 15:10 
 Und immer wieder Antiveganismus   neu 
 Hannes Benne 07.08.11 17:23 
 Kaplan lebt weiter unvegan   neu 
 Hannes Benne 26.03.13 18:51 


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