Name: Achim Stößer Permalink: http://tierrechtsforen.de/4/2627/2772
Datum: 04.08.05 21:52
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> hallo, du meintest irgendwas mit Lama Ole Nydahl und Kinder
> vergewaltigen, ich habe noch nie was davon gehört, könntest
> du das näher erleutern?
Äh, was genau meinst Du?
Also es gibt z.B. ein Buch eines Lama (allerdings eines anderen, Nydahl ist ein aktueller, ich glaube schwedischer, buddhistischer Guru), in dem er beschreibt, wie etwa kleine Kinder mit Honig "gefügig" zu machen sind:
Zitat:
Wie soll aber der Weg zur sexualmagisch fundierten Allmacht aber im Alltag aussehen? Dazu hat sich ein gewisser Lama namens Gedün Chöpel Anfang der 30er Jahre in einem eigens verfassten Buch eindeutig ausgedrückt:
"Die als Sexgefährtinnen in Frage kommenden Frauen müssen bestimmte Kriterien erfüllen: Laut tantrischer Lehre solle die Songyum mit „Anmut und Jugend“ ausgestattet sein und aus gutem Hause stammen. Ihre Haut dürfe nicht zu dunkel und nicht zu hell sein und ihrer Vagina müsse ohne Unterlaß ein Duft wie von verschiedenen Lotusarten oder süßem Lilienholz entströmen. In einem Tantratext werden fünf Arten von Sexgefährtinnen - gerne auch >Weisheitsgefährtinnen< genannt - unterschieden: Die Achtjährige, die Zwölfjährige, die Sechzehnjährige, daneben die Zwanzig- und die Fünfundzwanzigjährige; jede Altersstufe diene ganz bestimmten Zwecken. Lama Chöpel rät davon ab, „mit Gewalt in ein junges Mädchen einzudringen“, das sich zu sehr wehre; es könne dies die Geschlechtsteile verletzen (was sie womöglich für weitere Praktiken unbrauchbar mache). Ratsam sei es in solchem Falle, sich lediglich zwischen ihren Schenkeln zu reiben. Allemal empfehle es sich, Kinder vor dem Geschlechtsverkehr mit etwas Honig oder Süßigkeiten zu beschenken; ältere Mädchen, so ein Ratschlag an anderer Stelle, ließen sich sehr probat auch mit Wein gefügig machen. Im übrigen sei es durchaus rechtens, ein Mädchen, das die sexuelle Vereinigung verweigere, dazu zu zwingen. Mit Frauen fortgerückten Alters, so die Lehrer des Tantra, solle tunlichst nicht praktiziert werden: ab dreißig gelten Frauen als Manifestationen bösartiger Geister; ab Ende dreißig werden sie nur noch als >Hundeschnauze, Saugfresse, Schakalfratze, Tigerdrachen, Eulengesicht< und dergleichen bezeichnet." [S. 160 in Colin Golners "Dalai Lama - Fall eines Gottkönig";", zitiert nach http://www.cityinfonetz.de/homepages/hammerschmitt/low_goldner.html]
Zitat:
Die Rituale des Lama-Buddhismus scheinen auch nicht eben sympathisch oder appetitlich. In einem Tantratext werden Mädchen ab dem achten Lebensjahr als Sexualgefährtinnen propagiert. Kinder sollten dabei vor dem Geschlechtsverkehr mit etwas Honig oder Süßigkeiten beschenkt werden, ältere Mädchen könne man mit Wein gefügig machen. Im Übrigen ginge es durchaus in Ordnung, Mädchen, die sich weigern, zum Sex zu zwingen. Die Lamas sind dabei wählerisch, Frauen ab Ende dreissig werden als “Hundeschnauze, Schakalfratze, Saugfresse” bezeichnet. Daneben nehmen Tantra-Adepten regelmäßig gewisse Substanzen zu sich. Konkret handelt es sich um die fünf Arten von Fleisch (Stier, Hund, Elefant, Pferd, Mensch) und die fünf Arten von Nektar (Kot, Gehirn, Sexualsekret, Blut, Urin). Nähere Auskunft wird von Vertrauten des Dalai Lama übrigens verweigert.
http://www.sozialismus.net/zeitung/mr17/dalai-lama.html
(meine Hervorhebung)
Ah, grade noch ein hübsches Zitat des aktuellen Dalai Lama gefunden:
Zitat:
„Ich verrate ihnen ein Geheimnis: Ich esse so viel Honig, dass die Gefahr besteht, dass der 14. Dalai Lama als Biene wiedergeboren wird.“ (Focus 1998). z.n. http://www.wrage.de/kgs/0705dermitdemherzendenkt.htm
Achim
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