Vegane Kinder
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 Krankenversicherung
Name: Chandra Permalink: https://tierrechtsforen.de/15/17437

Datum: 06.05.19 04:40

Hallo,

ich bin auf der Suche nach einer guten Versicherung für meine Tochter. Wie ich auf [Werbelink entfernt - Mod] las, gibt es da viele Unterschiede. Nun würde mich interessieren, ob es eine Versicherung gibt, die "Veganer-freundlich" ist? Also wo man z.B. B12 Tests, homöopathische Mittel etc bezahlt bekommt.

LG

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 Re: Krankenversicherung
Name: ClaudeClaude Permalink: https://tierrechtsforen.de/15/17437/17438

Datum: 06.05.19 13:50


Was soll Quacksalberei (homöopathische Mittel) mit Veganismus zu tun haben?

B12-Supplemente ist viel günstiger als Tests. Wozu also testen?

Claude

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 Homöopathie-Unfug
Name: Achim StößerAchim Stößer Permalink: https://tierrechtsforen.de/15/17437/17439

Datum: 06.05.19 19:48


Ich stimme Claude zu, wieso sollte esoterischer Schwachsinn „veganerfreundlich“ sein? Mal davon abgesehen, dass eine Krankenkasse, die solchen Dreck bezahlt (sprich: wir bezahlen ihn für die, die solchen Unfug glauben), während sinnvolle Maßnahmen (wie etwa eine Brille, ohne die man die Hand vor Augen nicht sieht) jeder selbst bezahlen muss, ist das ja nun alles andere als vegan: https://antispe.de/txt/homoeopathie-unvegan.html.

Achim

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 B12-Tests vs. Supplementierung
Name: Achim StößerAchim Stößer Permalink: https://tierrechtsforen.de/15/17437/17440

Datum: 06.05.19 19:54


Claude schrieb:

> B12-Supplemente ist viel günstiger als Tests. Wozu also testen?

Wenn Symptome auftreten (z.B., weil der intrinsic factor futsch ist, so dass normale orale Supplementierung nichts nützt). Aber dann zahlt das m. W. (zumindest in Deutschland) eh jede Kasse ;-) .

Aber ansonsten hast Du natürlich Recht.

Achim

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 Re: B12-Tests vs. Supplementierung
Name: TobiTobi Permalink: https://tierrechtsforen.de/15/17437/17441

Datum: 07.05.19 05:55


Achim Stößer schrieb:

> Wenn Symptome auftreten (z.B., weil der intrinsic
> factor
futsch ist, so dass normale orale Supplementierung
> nichts nützt).

Wenn ich mich nicht täusche, denke ich, dass man den intrinsic factor umgehen kann, wenn man hochdosiert oral einnimmt (so 1000 ug). Ist in meinen Augen dann auch ein praktischer Weg, wenn man 1x wöchentlich 1000 ug bis 2000 ug nimmt. Das sollte trotz schlechter Verwertbarkeit ohne intrinsic factor locker ausreichen und ggf. sogar einen Puffer schaffen.

Tobi

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 Re: B12-Tests vs. Supplementierung
Name: Achim StößerAchim Stößer Permalink: https://tierrechtsforen.de/15/17437/17442

Datum: 09.05.19 17:11


Richtig, hochdosiertes B12 funktioniert auch in diesem Fall. Dazu muss man aber erstmal wissen, dass der Fall vorliegt (wenn man nicht prophylaktisch hochdosiert) ;-) ... darum schrieb ich „normale orale Supplementierung“.

Achim

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