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 Und wieder mal die taz...
Name: Googler Permalink: https://tierrechtsforen.de/4/3871

Datum: 16.08.11 14:38

Julia Seeliger kotzt sich aus:
http://www.taz.de/!76310/
Vegetarismus und speziell Veganismus sollen als gefährliche Ideologien dargestellt werden, die quasi-religiös sind.

Eigentlich wollte ich die "Highlights" hier rein kopieren, aber nach nochmaligem Lesen musste ich erkennen, dass es eigentlich nichts in diesem Artikel gibt, das nicht dumm und platt wäre. Dieser Artikel hat (vom "Gender Gap" abgesehen) wirklich Bild-Niveau. Nicht nur inhaltlich, sondern auch sprachlich.

Es reicht nicht einmal für eine Nadel im Misthaufen, denn es gibt wirklich nichts, was nicht schwachsinnig ist.

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 Re: Und wieder mal die taz...
Name: martin Permalink: https://tierrechtsforen.de/4/3871/3872

Datum: 16.08.11 19:12

Wobei ich "schwachsinnig" zu pauschal finde. Erst Tierrechtsphilosophie mit Singer gleichzusetzen und dann Singer mit Abwertung von Behinderten gleichzusetzen schwankt mehr zwischen Nichtverstehen und absichtlichem Nichtverstehenwollen. Es mangelt nicht an Distanzierungen von Singer aufgrund seiner Ansichten über Tierrechte (nicht über Behinderte) bei diversen anderen Tierrechtsphilosophen, sodass die erste Gleichsetzung nur daraus resultieren kann, dass sie sich - wer hätte das gedacht - nicht informiert hat. Bzw. es nicht wollte, denn die Realität ist wohl etwas zu komplex, um sie in ein paar Sätze in einer Kolumne darzustellen, sodass das, was herausgekommen ist, falsch sein musste.

Ergo: Wer keine Kolumnen schreiben kann, sollte es lassen. Dann hätte sie sich die bemitleidenswerten Erklärungsversuche auch sparen können.

Die anderen Aspekte sind aber in der Tat nicht kommentierungsbedürftig. (Veganismus ist eine Religion - wie originell; Singer ist behindertenfeindlich - wohl bei den christlichen Fundamentalisten abgeschrieben.)

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 Re: Und wieder mal die taz...
Name: Achim StößerAchim Stößer Permalink: https://tierrechtsforen.de/4/3871/3873

Datum: 20.08.11 17:12


Nun ja, eine Erbse der Woche hätte sie wohl für ziemlich jeden Satz verdient.

Sie führt den unveganen, tierrechtsfeindlichen Speziesisten Singer als veganen Tierrechtler und Antisezisisten an,
ebenso die tierrechtsfeindliche Spendensammelorga Peta als Tierrechtsorganisation,
sie rechtfertigt ihre blutige, faschistoide, auf religiösen Wurzeln basierende, häufig quaireligiös praktizierte (vom Glauben an die magischen Stoffe in Unveganem, die Veganern fehlen würden bis zu den sommerlichen Brandopfern) Ideologie, indem sie Veganismus als faschistoide Religion zu diffamieren versucht (übrigens wie auch gern Theisten bezüglich Atheismus) - wäre fast schon lustig.

Jedes Argument, das ihr genannt wird, ist offensichtlich vergeblich: sie beantwortete offenbar die Kommentare auf ihre goebbelsche "Kolumne" per Mail, um auf ihr Bloggesabbel zu verweisen, meinen
Zitat:
15.08.2011 20:55 Uhr
von Achim Stößer:

Das ist so dumm, dass ich mir nicht die Mühe mache, auch nur einen der irrwitzigen Sätze zu widerlegen. Wer nicht von selbst draufkommt, kann es nachlesen, maqi.de, veganismus.de, antispe.de etc. ...

Ein Glück, dass ich das Käseblatt (pun intended) taz nicht abonniert habe, dagegen wirkt ja selbst die Bildzeitung fast seriös.

mit
Zitat:
Hi,

gibt's auch Argumente, am besten an Hand der Kolumne?

Gern in mein Blog! Ich habe extra für Menschen wie Sie einen Blogartikel
eröffnet :-)

http://seeliger.cc/2011/i-love-weise-kaninchen/

Schöne Grüße und Danke für Ihre, wenngleich auch wenig inhaltliche,
Rückmeldung,

Julia Seeliger

--
Julia Seeliger | Redakteurin taz.de
taz, die tageszeitung
Rudi-Dutschke-Straße 23 10969 Berlin

Sie hat also weder verstanden, dass ich nicht gewillt bin, auch nur eine Sekunde zu verschwenden, ihr die Schnürsenkel ihrer Ignoranz zu binden, noch, dass jeder ihrer dümmlichen Phrasen durch die auf den genannten Websites zu findenden Fakten und Argumente widerlegt wird.

Sie war ja (nach eigenen Angaben) selbst mal "Veganerin" (allerdings fischleichenfressende(!)) - offenbar ist sie wie die Nikotiniker, die selbst unfähig sind, ihr inakzeptables Verhalten einzustellen, und grün vor Neid jeden, der etwas dagegen hat, dass sie andere - inklusive Kindern, nichtmenschlichen Tieren etc.) vergiften, als "militante Nichtraucher" zu diffamieren versuchen.

Ein hoffnungsloser Fall.

Achim

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