Videodokumentation
Im Internet sind immer wieder Videosequenzen zu finden, die Ausschnitte aus tierrechtsrelevanten Fernsehsendungen zeigen. Auf diese kann hier verwiesen werden.

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 Jamie Olivers Hühnervergas-Show
Name: TrolliTrolli Permalink: https://tierrechtsforen.de/8/485

Datum: 15.07.08 22:53


Habt ihr gestern geguckt?

Hach was für eine Betroffenheit. Zum Weinen! Auf den Schock ist es gut, dass Jamie Oliver gleich die passenden Hühnerleichen-Rezepte angepriesen hat. Politisch korrekt wurden die vergasten Küken neben eine Schlange gelegt. Zu dumm, dass Schlangen kein totes Fleisch verschlucken, solange es nicht bewegt wird, und so der zweite Spezialeffekt ausblieb.

http://www.oe24.at/zeitung/welt/weltchronik/article332169.ece

Und wer sich eine Peta-Werbeveranstaltung reinziehen will, muss sich nur die Kommentare zu diesem Artikel durchlesen:

http://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/jamies-huehnerhoelle-chicken-wings-extra-hart_aid_317843.html

Es gibt ein Leben vor dem Tod.

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 Re: Jamie Olivers Hühnervergas-Show
Name: Klausi Permalink: https://tierrechtsforen.de/8/485/486

Datum: 15.07.08 23:22


Also die Kommentare sind echt seltsam. Da schreiben einige das man solche Szenen wegen der Kinder nicht zeigen darf, aber haben mit den Fleischkonsum kein Problem.

Früher als die Hühner noch ungerupft verkauft wurden haben die KInder mit den Krallen der Hühner gespielt und sind nicht geisteskrank geworden. Auch die Anwesenheit einer Schlachtung hat damals nicht geschadet da dies zum Fleischessen dazu gehörte.

Das große Problem ist das Fleisch zu einer Selbstverständlichkeit geworden ist und in der industrialisierten Produktion die Menschen keinen Bezug zum Tier haben.

Viele kennen die Tiere nur zerlegt aus den Supermarkt und können ein Lammsteak nicht einen Schweinekotelett unterscheiden.

Wer Fleisch essen will sollte sich beim Anblick einer Schlachtung nicht ekeln.

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 Re: Jamie Olivers Hühnervergas-Show
Name: TrolliTrolli Permalink: https://tierrechtsforen.de/8/485/487

Datum: 17.07.08 23:15


Hallo Klausi,
logisch darf man den Kindern nicht zeigen, dass Küken vergast werden. Die stellen dann unappetitliche Fragen, und das kann zu finanztraumatischen Umsatzeinbrüchen führen.

Wer Fleisch essen will, soll das Mordopfer persönlich kennen, pflegen, füttern, und das zutrauliche Tier dann ermorden, ausweiden, häuten/rupfen usw. Allen voran Dummschwätzer wie: "Ein Tier könnte ich nie schlachten, aber ich kann auf Fleisch nicht verzichten. Ich könnte maximal einen Fisch erschlagen." ARGHHH!!!!!

LG
Trolli

Es gibt ein Leben vor dem Tod.

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 Re: Jamie Olivers Hühnervergas-Show
Name: Achim StößerAchim Stößer Permalink: https://tierrechtsforen.de/8/485/488

Datum: 30.07.08 18:20


Ging ja breit durch alle Blätter ... immerhin ist es jetzt ein bißchen schwieriger geworden, die vergasung zu leugnen.

Ansonsten war's natürlich typischer Tierschutz: Fazit die Forderung, "bessere" Morde zu bezahlen (mehrfach wurde vom Preis, vom Billigei etc. gefaselt), dabei fing's immerhin ganz gut an mit dem Hinweis, daß unabhängig von der Gefangenhaltungsform vergast wird etc.

Was ich noch bemerkenswert fand, war, daß die "Einrichtung" der "Freilandhaltung" exakt so aussah, inklusive Markenname ("Vencomatic"):

Das ist allerdings eine Bodenhaltung eines Vermehrungsbetriebs ...

Achim

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